| 07.06.2011, 06:15 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Bei der Compoundierung von Kunststoffen kann es oftmals zu erheblichen Geruchsbelästigungen sowohl innerhalb der Produktion als auch der Umgebung kommen. Die Virobuster GmbH, ein Hersteller von Systemen zur Lufthygiene und Geruchsbeseitigungen, bietet für dieses Problem den sog. „Odourtube“ an, ein Gerät zur Geruchsbeseitigung, das auch in bestehende Abluftanlagen integriert werden kann. Der Einbau des kompakten Gerätes kann nach Anbieterangaben durch schnelle und einfache Installation und demnach ohne lange Produktionsunterbrechung erfolgen. Beim Odourtube wird den weiteren Angaben zufolge der belasteten Abluft Ozon beigemischt. Hierbei werden Sauerstoffmoleküle (O2) durch UV-Strahlung (< 200 nm) aufgespalten. Dadurch entstehen freie Radikale, die in der Folgereaktion mit O2 zu Ozon (O3) reagieren. Die dabei enstehenden Radikale sollen alle organische Bestandteile der Abluft (u.a. in CO2 und H2O) zersetzen. Almaak International ist einer der ersten Anwender Die Almaak International GmbH, ein mittelständiger Compoundeur mit Sitz in Krefeld, ist einer der ersten Anwender dieser Technologie. Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Veredlung von Kunststoff-Rohstoffen zu fertigen Compounds. Die Produkte finden u.a. Anwendung in der Automobil-, Elektro-, Haushaltsgeräte- und Möbelindustrie. Almaak International konnte nach eigenen Angaben die bei der Polyamid-Produktion anfallenden störenden Gerüche um mehr als 90 Prozent reduzieren. Dieses Ergebniss sei bei einer unabhängigen Prüfung durch ein gem. § 26 BlmSchG (Bundesimmissionsschutzgesetz) akkreditiertes Unternehmen bestätigt worden. |
Virobuster GmbH, Windhagen
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