| 10.12.2012, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Einsatz von FVK in langlebigen Industriegütern erfordert die (Weiter-) Entwicklung und Standardisierung von Reparaturkonzepten. In den letzten Jahren haben Faserverstärkte Kunststoffe (Composites) Einzug in viele Anwendungsbereiche gefunden. Besonders im Fokus stehen dabei fast immer langlebige, industrielle Produkte und Einsatzmöglichkeiten. Einen besonderen Impuls erhält die Diskussion um diese zukunftsträchtigen Konstruktionswerkstoffe in letzter Zeit vor allem aufgrund der Debatte um den Einsatz von CFK in der automobilen Großserie. Aber auch darüber hinaus werden Composites oder entsprechenden Multimatrial-Systemen enorme Potentiale zugeschrieben. Speziell vor dem Hintergrund eines möglichen Serieneinsatzes, den Spezifika bisheriger Anwendungen (bspw. Windkraftanlagen), aber auch aufgrund seiner besonderen Eigenschaften erhält die Entwicklung und Standardisierung entsprechender Reparaturmöglichkeiten in letzter Zeit einen zentralen Stellenwert. Um den Erfahrungsaustausch der unterschiedlichen Marktakteure zu vorhandenen Reparaturmöglichkeiten und zukünftigen Methodiken zu gewährleisten, hat die AVK - Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V. am 4. Dezember 2012 den neuen Arbeitskreis „Reparatur von Composites“ gegründet. Unter der Leitung von Professor Dr. Jens Ridzewski, IMA Materialforschung und Anwendungstechnik GmbH, Dresden, und AVK-Vorstandsmitglied, soll durch den gemeinsamen Austausch von zielgerichteten Lösungsansätzen der Einsatz von Faserverstärkten Kunststoffen (Composites) in bestehenden und neuen Anwendungsbereichen gefördert werden. Die nächste Arbeitskreissitzung findet am 18. April 2013 um 10:00Uhr in der AVK-Geschäftsstelle, Frankfurt, statt. Weitere Informationen: www.avk-tv.de |
AVK Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V., Frankfurt
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