| 13.09.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Nordson EDI Europe N.V. ist auf der K 2013 erstmals mit neuem Namen vertreten und stellt seinen europäischen Kunden ein erweitertes Produkt- und Dienstleistungsportfolio vor, darunter Düsen sowohl amerikanischer als auch europäischer Bauart und erweiterte technische, Ersatzteil- und Aufarbeitungsdienstleistungen. Im Mittelpunkt des Angebots steht dabei ein dem aktuellen Stand der Technik entsprechendes Werk in Temse, Belgien, das bis vor Kurzem vom Düsenbauer Verbruggen betrieben wurde (siehe auch plasticker-News vom 12.7.2013).„Die modernen Maschinen und die erfahrenen Mitarbeiter in Temse erlauben es Nordson EDI Europe, die gesamte Palette an Düsen für den europäischen Markt zu bauen, einschließlich Produktreihen, die ursprünglich von Verbruggen in Europa und von Nordson EDI in den USA entwickelt wurden“, so Andrei Stapinoiu, Geschäftsführer von Nordson EDI Europe. „Kunden, die Düsensysteme auf Basis von US-Baureihen bestellen, können dank der lokalen Herstellung Versandkosten, Zölle und Lieferzeiten sparen, die bei der Beschaffung von Düsen aus den USA anfallen würden.“ Auch Aufarbeitungskunden können davon profitieren, so Luc Verstraeten, Leiter des technischen und kaufmännischen Kundendienstes. „Die umfassenden Kompetenzen in Temse erlauben es dem Kunden, seine Düsen in einer lokalen Werkstatt aufarbeiten oder sogar aufrüsten zu lassen, was Zeit und Geld spart.“ Beispielhaft dafür, wie die Kompetenzen in Temse für Kunden Zeit sparen können, wird die Galvanisierungsanlage des Werks zum Verchromen von Werkstücken genannt. „Das Aufarbeiten von Düsen macht es in der Regel nötig, Werkstücke zu entchromen und dann wieder zu verchromen“, so Verstraeten. „Dass wir dies vor Ort erledigen können, wirkt sich positiv auf die Qualitätssicherung aus und verringert die Stillstandszeiten beim Kunden, während seine Düsen aufgearbeitet werden.“ Neue Systeme und fachkundige Mitarbeiter Kurz vor der Übernahme durch Nordson hat Verbruggen in Temse mehrere Millionen Euro in moderne Maschinen investiert. Dabei handelte es sich den Angaben nach um Erweiterungen des Werks, das zu diesem Zeitpunkt bereits umfassend mit hochentwickelten Produktionssystemen ausgestattet gewesen sei. In Temse arbeiten demzufolge gut ausgebildete Techniker und ein Ingenieurteam, das über eine Strömungssimulationssoftware und weitere konstruktive Ressourcen verfügt. Obwohl es einige Überlappungen zwischen dem Produktsortiment von Nordson EDI und den Düsen gebe, die ursprünglich von Verbruggen entwickelt wurden, würden beide Portfolios Düsenbauarten mit einzigartigen Fähigkeiten umfassen. „Letztendlich werden wir unseren Kunden eine breitere Auswahl an Düsensystemen als das anbieten, was Nordson EDI oder Verbruggen früher alleine anbieten konnten“, sagte der Leiter der globalen operativen Tätigkeiten, Scott G. Smith. „Zur Aufarbeitung von Düsen verfügt unser Werk in Temse über die größten und modernsten Aufarbeitungsanlagen, die es heute in Europa gibt.“ Weitere Informationen: www.extrusiondies.com, www.reworkdies.com, www.nordson.com, www.nordsonedi.com K 2013, 16.-23.10.2013, Düsseldorf, Halle 2, Stand G06 |
Nordson EDI Europe, N.V., Temes, Belgien
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