| 27.09.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() ![]() Prototyp der "offenherzigen" Version der neuen Raptor-Serie, deren rechter Teil sich herausziehen lässt. „Eine große Neuheit ist das offenherzige Konzept", sagt Bengt Rimark, Marketing- und Vertriebschef von Rapid, und er ergänzt: „In weniger als 70 Sekunden kann der gesamte Shredder mit Hilfe des eingebauten Hydrauliksystems geöffnet werden und man erhält direkten Zugang zum Kern der Maschine, was die Reinigung, die Wartung und den Service drastisch erleichtert." Raptor-Serie kommt mit 5 Modellen Die Ergänzung der Produktpalette von Rapid wurde durch den Kauf der US-Firma Republic Machine Inc. ermöglicht, die die ebenfalls in den USA ansässige Konzernmutter von Rapid, IPEG Inc., im April 2013 übernommen hat. Rapid nutzt dabei die Technologie des amerikanischen Shredder-Spezialisten und passt diese an europäische Standards an. Die neue Raptor-Serie, welche komplett in Schweden gefertigt wird, soll zunächst in fünf verschiedenen Modellvarianten auf den Markt kommen. Dabei sollen zwei Modelle „offenherzig“ sein, bei den drei anderen wird es sich voraussichtlich um geschlossene Systeme handeln. Modular aufgebaute Shredder – lieferbar ab Frühjahr 2014 Allen Modellen soll gemein sein, dass sie dank ihrer modularen Bauweise an die jeweilige Kundenanwendung angepasst werden können. So soll beispielsweise der Rotor mit unterschiedlichen Schneid-Technologien, je nach Anwendung, ausgestattet werden können, zum Beispiel mit dem besonders starken, keilförmigen „Power Wedge Rotor“ zur Zerkleinerung von Fasern oder verstärkten Folien. Auf der K 2013 sollen zunächst das Konzept der Raptor-Serie und seine Bestandteile vorgestellt werden, die ersten Modelle werden dann voraussichtlich im ersten Quartal 2014 auf den Markt kommen. Über Rapid Granulator Die 1942 gegründete Rapid Granulator AB, mit Hauptsitz im südschwedischen Bredaryd, hat nach eigenen Angaben einen Exportanteil von ca. 97%. Zur Unterstützung des Vertriebs hat die Firma sechs Tochtergesellschaften, in Cranberry Township (USA), Shanghai, Singapur, Venedig, Lyon und im unterfränkichen Kleinostheim bei Aschaffenburg. Hinzu kommt ein dichtes Netz von über 90 Vertretungen und Partnerfirmen weltweit. Muttergesellschaft von Rapid Granulator ist die ebenfalls in Cranberry Township, Pennsylvania, ansässige IPEG Inc. Mit über 100.000 installierten Schneidmühlen auf fünf Kontinenten sieht sich Rapid weiterhin als Weltmarktführer im Bereich der Zerkleinerung von Kunststoffresten und dem Recycling von Industrie- und Postconsumerabfällen. K 2013, 16.-23.10.2013, Düsseldorf, Halle 9, Stand E 19 Weitere Informationen: www.rapidgranulator.com, www.rapidgranulator.de |
Rapid Granulator AB, Bredaryd, Schweden
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