| 08.10.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Speziell für Unternehmen, die ihrem Produktionsprozess Rohstoffe in Säcken von 10 bis 90 kg zuführen, entwickelte Dinnissen Process Technology ein neues System für die Entleerung von Säcken. Mit diesem System können laut Anbieter bis zu 99,9 Prozent des Inhaltes entleert und somit der Verlust von Rohstoffen weitgehend vermieden werden.Das neue Sackentleerungssystem säubert die Säcke vor dem Öffnen durch Abblasen und Abbürsten. So wird vermieden, dass Staub und Verschmutzungen in den Produktionsprozess gelangen können. Danach werden die Säcke in die Sackentleerung gebracht und vollständig aufgeschnitten. Dies verhindert die Kontamination mit dem Verpackungsmaterial. Die Säcke werden nun unter gleichzeitigem Rütteln und Leerblasen entleert. Dazu kann auch ein Reinigungssystem mit Pressluft eingesetzt werden. Eine ausgeklügelte Absaugung verhindert das Austreten von Staub aus der Sackentleerung. Rohstoffe werden aus der Absaugung sorgfältig aufgefangen und dem Produktionsprozess wieder zugeführt. Bei feuchtigkeitsempfindlichen Pulvern, Pellets und Granulaten kann gegen Verklumpen eine klimatisierte und extra trockene Luft verwendet werden. Nach der restlosen Entleerung werden die Säcke automatisch abtransportiert. Da die Säcke komplett leer sind, bleibt die Produktionsumgebung hygienisch sauber. Die leeren Säcke können beispielsweise zusammengepresst werden, um das Abfallvolumen zu verringern und die Transportkosten zu reduzieren. Dinnissen präsentiert die Sackentleerung auf der K 2013. Weitere Informationen: www.dinnissen.nl K 2013, Düsseldorf, 16.-23.10.2013, Halle 10, Stand B71 |
Dinnissen BV, Sevenum, Niederlande
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