| 17.02.2014, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die SimpaTec blickt auf 10 erfolgreiche Geschäftsjahre zurück. Dass "die Zukunft der deutschen Industrie in hochwertigen Kunststoffteilen liegt, die ohne Simulation nicht zu fertigen sind", haben die Geschäftsgründer Dr. Reinhard Haag und Cristoph Hinse nach eigenen Angaben schon sehr früh erkannt. Im Februar 2004 entschieden sie sich demzufolge daher für ein eigenständiges berufliches Engagement in der Kunststoffbranche und gründeten die SimpaTec GmbH in Aachen. "Vor 10 Jahren, am Anfang unserer geschäftlichen Tätigkeit standen Troubleshooting und das Überzeugen des Anwenders von der Notwendigkeit der Simulation", blickt Cristoph Hinse, Geschäftsführer der SimpaTec zurück. "Heute ist es unerlässlich, Simulation möglichst frühzeitig in der Produktentwicklungsphase einzusetzen. Das haben unsere Kunden schon lange erkannt. Gibt es nach Anlauf der Produktion, Probleme am Werkzeug oder Bauteil, wird jede Änderung teuer. Simulieren im Vorfeld ist bares Geld wert, weil man Fehler schon früh erkennt und entsprechend beheben kann." Zum Thema Zukunft der Simulation für die Kunststoff verarbeitende Industrie meint Hinse: "Das Fließpressen war ein Anfang, um Verfahren außerhalb des Spritzgießens zu simulieren. Weitere Entwicklungsrichtungen könnten Herstellungsverfahren aus dem Bereich Leichtbau oder auch Kombination zweier etablierter Verfahren sein. Das Entwicklungspotenzial ist enorm, im Vergleich zu anderen Technologien steht unsere Branche noch ziemlich am Anfang. Der enge Kontakt zum universitären Umfeld, Kompetenzzentren und Aktivitäten in Forschungsvorhaben, aber auch der aufmerksame Blick auf die Anforderungen des Marktes sind daher absolut notwendig, um Tendenzen frühzeitig zu erkennen und in die Weiterentwicklung unserer Software einfließen zu lassen." Weitere Informationen: www.simpatec.com |
Simpatec Simulation & Technology Consulting GmbH, Aachen
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