| 24.03.2014, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Herbold Meckesheim GmbH hat die SMS Schneidmühlen der schweren Baureihe optimiert, um auch schwierige Aufgabenstellungen in einem Arbeitsgang bewältigen zu können, teilt der Maschinenbauer mit. Als typische Aufgabenstellungen hierfür nennt der Anbieter die Zerkleinerung schwerer, dickwandiger Halbzeuge aus PE, PP, POM und PA, Rohre mit großen Wandstärken und große Anfahrklumpen. Aber nicht nur dickwandiges Material ist in der Regel schwer zu zerkleinern, sondern beispielsweise auch Carbonfasern und Composite-Werkstoffe, sowie Aramid-Fasern, die u.a. zum Herstellen von schussfesten Westen verarbeitet werden. Die Maschinen werden gebaut mit einer Rotorbreite von 600 bis 2.000 mm, bei Antriebsleistungen von 45 bis 315 kW. Die Messer sind segmentförmig gestaltet, um eine bequeme und schnelle Austauschbarkeit der Werkzeuge zu gewährleisten. Der Rotor der Schneidmühlen der SMS Baureihe wird aus einem geschmiedeten Stück hergestellt, wodurch den weiteren Angaben zufolge eine hohe Stabilität gewährleistet werden kann. Die Messer dieses Rotors können sich demzufolge in der Regel nicht verschieben, weil sie auf dem Rotor gegen einen massiven Rückenanschlag angeschraubt sind. Diese Bauweise soll auch die Reinigung enorm erleichtern, da es keine "toten Ecken" gebe, wo sich Mahlgutreste festsetzen können. Für abrasive Materialien, z.B. glasfaserverstärktes Material, bietet Herbold Meckesheim verschleißgepanzerte Rotoren und Gehäuse an, die mit auswechselbaren Verschleißelementen ausgestattet sind. Weitere Informationen: www.herbold.com IFAT 2014, 05.-09.05.2014, München, Halle C1, Stand 105 |
Herbold Meckesheim GmbH, Meckesheim
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