| 09.04.2014, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Clariant, ein weltweit führendes Spezialchemieunternehmen, integriert erneuerbare Rohstoffe in ihre Chinacridon-Pigmente, die in ihrem Werk Frankfurt-Höchst hergestellt werden. Damit ist Clariant nach eigenen Angaben der erste Pigmenthersteller, der Hochleistungspigmente auf Basis von biotechnologisch hergestellter Bernsteinsäure anbietet. Ab 2014 wird demzufolge in diesem Werk für einen wesentlichen Teil der Chinacridon-Pigmentproduktion Bio-Bernsteinsäure von Myriant, einem in der Entwicklung von erneuerbaren Chemikalien tätigen Unternehmen, eingesetzt werden. Die Bio-Bernsteinsäure von Myriant wird aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt und gilt als ein verlässlicher Ersatz für auf fossilen Rohstoffen basierende Bernsteinsäure. Dadurch würden die hergestellten Endprodukte umweltfreundlicher, ohne dass am Produktionsprozess oder an der Pigmentqualität Abstriche gemacht werden müssten. Pigmente auf Basis erneuerbarer Rohstoffe für Beschichtungen, Kunststoffe und Druckfarben Die Chinacridon-Pigmente von Clariant decken den weiteren Angaben zufolge sämtliche Anwendungsbereiche der Pigmentbranche ab. Die Angebotspalette umfasst Hochleistungspigmente, welche demnach die hohen Anforderungen der Branchen Automobile, Architektur und Kunststoffe erfüllen und sich auch für Farbmittel im Rahmen von kundenspezifischen Druckapplikationen eignen. „Die Optimierung unserer Pigmentproduktionsprozesse zur Integration erneuerbarer Rohstoffe ist Teil unserer Strategie, zur Lösung globaler Herausforderungen beizutragen und auf Megatrends zu reagieren. Wir freuen uns sehr über diesen Innovationsschritt, der für die Verbesserung der Ökobilanz unserer Produkte und unseren Beitrag zu den Nachhaltigkeitsbemühungen unserer Kunden von grösster Bedeutung ist“, meint dazu Marco Cenisio, Senior Vice President und Leiter der Geschäftseinheit Pigments von Clariant. Weitere Informationen: www.clariant.com |
Clariant International AG, Muttenz, Schweiz
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