| 29.04.2014, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Schweizer Standort Diepoldsau des Verpackungsherstellers Greiner Packaging hat ihre Verpackungstechnologie weiterentwickelt: K3-D soll als Dekorationsvariante für Becherverpackungen so flexibel sein wie Sleeven und für Molkereiprodukte neue Chancen eröffnen. Die Abkürzung steht für Karton-Kunststoff-Kombinationen, das D für die Verformbarkeit des Kartonwickels in der dritten Dimension.Für die Dekoration von Bechern mit Sonderformen war bisher Sleeven die einzig praktikable Technologie. Mit dem neuen Verfahren sei es nun gelungen, einen Kartonwickel in die dritte Dimension zu verformen. So können demnach beliebige Becherformen mit Durchmessern von 68 bis 75 mm dekoriert werden. Das vereine die Vorzüge von klassischen K3-Verpackungen mit einem hohen Maß an Form-Flexibilität. Der Kartonwickel kann auf beiden Seiten mit jeweils bis zu sechs Farben im Offsetverfahren bedruckt werden. Die Innenseite des Kartonwickels wird oft für Marketing- und Kommunikationsaktivitäten oder zusätzliche Produktinformationen genutzt. Die Oberfläche des Materials Karton erzeugt bei der Berührung ein angenehmes, „warmes“ Gefühl in der Hand. Dieser haptische Vorzug ergänzt laut Anbieter die optischen Vorteile von Bechern mit Sonderformen. Die Verpackungen enthalten einen großen Anteil nachwachsender Rohstoffe oder Recyclingkarton. Für sie sprechen eine gute CO2-Bilanz, ein reduzierter Kunststoffanteil, ihr geringes Eigengewicht und damit Energieeffizienz beim Transport. Ihre Wurzeln hat die Technologie nach Unternehmensangaben in der Schweiz am Greiner-Packaging-Standort Diepoldsau. Weitere Informationen: www.greiner-gpi.com Interpack 2014, Düsseldorf, 8.-14. Mai 2014, Halle 11, St. C75 |
Greiner Packaging International GmbH, Kremsmünster, Österreich
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