| 16.07.2014, 06:03 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der deutsche Kunststoffverarbeiter Coko-Werk hat seine bereits dritte Ansiedlungsgenehmigung für die Sonderwirtschaftszone (SWZ) Łódź erhalten. Nach Angaben der SWZ-Verwaltung soll das bestehende Werk in Konstantynów Łódzki erweitert und reorganisiert werden, wozu eine neue Halle auf einem Nachbargrundstück errichtet wird. Coko-Werk produziert bislang vor allem Kunststoffkomponenten für die Hausgeräte- und Automobilindustrie und will dank der Erweiterung auch Produkte für Kunden aus anderen Bereichen produzieren und Logistikleistungen anbieten. Das geplante Investitionsvolumen liegt bei 22 Mio. PLN (5,3 Mio. EUR) bis Ende 2019. Neben der Einstellung von zwölf neuen Mitarbeitern bis Ende 2017 garantiert Coko-Werk auch die Aufrechterhaltung von 258 bestehenden Arbeitsplätzen für mindestens fünf Jahre. Weitere Informationen: www.coko-werk.de Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Polen
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