| 28.07.2014, 06:08 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Gäste aus Bildung und Politik waren ins bayerische Bliensbach gekommen, um das erste Schülerlabor Deutschlands für Faserverbundwerkstoffe einzuweihen. Zahlreiche Akteure haben dazu beigetragen, das erste Schülerlabor in einem deutschen Landschulheim Wirklichkeit werden zu lassen. Organisiert, geplant und eingerichtet wurde es vom Projekt MAI Bildung des Spitzenclusters MAI Carbon. Diese Initiative des Carbon Composites e.V. (CCeV) hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, eine durchgängige Bildung- bzw. Ausbildung für Faserverbundwerkstoffe und die damit verbundenen Berufe vom Kindergarten bis zum Hochschulabschluss einzurichten. ![]() Nicht nur die Schülerinnen, sondern auch die Festgäste waren im Schülerlabor für Faserverbundwerkstoffe mit Eifer bei der Sache. Für Verena Bürkner, Vorsitzende des Trägervereins Schullandheim Bliensbach e.V., war die Eröffnung des ersten deutschen Schülerlabors denn auch "ein ganz besonderer Tag". Willy Lehmeier, erster Bürgermeister der Stadt Wertingen, bezeichnete die Einrichtung als "einen Sechser im Lotto für die Bildung". Im Rahmen einer Gesprächsrunde betonten sowohl die Vertreter der Bildungsorganisationen als auch die des Carbon Composites e.V. und des Projektes MAI Bildung, dass das Schülerlabor für junge Menschen eine Grundlage bieten solle, auf der sie durchaus ihre zukünftige Berufswahl aufbauen können. Für Alexander Gundling, Hauptgeschäftsführer des CCeV, ist das Labor ein Vorbild für ähnliche Einrichtungen in anderen Bundesländern. Marietta Menner, die Koordinatorin von Seiten des Projekts MAI Bildung, sieht die Einrichtung auch als eine hervorragende Basis für die Lehrerfortbildung. Weitere Informationen: composites-united.com/cluster/mai-carbon, composites-united.com |
MAI Carbon Cluster Management GmbH, Augsburg
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