| 02.09.2014, 06:13 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
![]() Ralf Wißmann, Inhaber der Firma RW-Plast, zeigt die hochwertigen Regranulate, die aus Restmaterialien aus der Kunststoffproduktion gewonnen werden können – (Bild: Brit Wollschläger, Ostthüringer Zeitung, www.otz.de). Aufbereitung thermoplastischer Kunststoffabfälle Die neue Anlage vom Typ S:GRAN 95, eine Shredder-Feeder-Extruder-Kombination, ermöglicht die schonende Aufbereitung von beispielsweise Folien, Fasern, Bändchen, Garnen und Vliesen aber auch von Angüssen und ganzen Spritzgussteilen bis hin zu Anfahrkuchen zu Regranulaten. Der zur Zerkleinerung eingesetzte Shredder ist direkt vor dem Extruder angeordnet. Die Zerkleinerung bewirkt dabei nach Anbieterangaben nur einen geringen Temperaturanstieg des Materials, welches demzufolge nur einer geringen thermischen Belastung ausgesetzt ist. Der Extruder mit einem Schneckendurchmesser von 95 mm ermöglicht die Aufbereitung von z.B. PE, PP, PA, PS, PET, ABS, EVA, PPS und Biopolymeren aber auch von Hochtemperaturkunststoffen bis zu 380°C (z.B. Polysulfonfasern). Die Durchsatzleistung der neuen Anlage liegt bei bis zu 400 kg/h. Die Gesamtantriebsleistung liegt bei 248 kW. Die neue Regranulieranlage soll zukünftig im Drei-Schichtbetrieb betrieben werden. Über die RW Plast Kunststoffverarbeitung Die im Jahr 2010 gegründete RW Plast Kunststoffverarbeitung ist als Mahlbetrieb tätig, wobei das Unternehmen sowohl Post Industrial Kunststoffe ankauft, aufbereitet und als Mahlgut weiterverkauft sowie als Lohnverarbeiter tätig ist. Die Veredelung von Kunststoffabfällen zu Regranulaten ist nun ein weiterer Tätigkeitschwerpunkt des Unternehmens. Inhaber der RW Plast Kunststoffverarbeitung ist Ralf Wißmann. Das Unternehmen beschäftigt heute insgesamt vier Mitarbeiter. Weitere Informationen: www.rw-plast.de, www.ngr-world.com |
RW Plast Kunststoffverarbeitung, Pößneck
» insgesamt 1 News über "RW Plast Kunststoffverarbeitung" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Biesterfeld: Vertriebspartnerschaft mit Syensqo auf Großbritannien und Irland ausgeweitet
Kebo: Zusammenschluss mit Plastisud
Evonik: Zweites Quartal über Plan - Prognose für 2026 angehoben
Klöckner Pentaplast: Michael Zacka neuer Interims-CEO
Celanese: Preiserhöhungen für technische Kunststoffe
Austrotherm: Maximilian Schmid und Christoph Pröbstl übernehmen Geschäftsführung in Österreich
Meist gelesen, 10 Tage
Leuna-Polyamid: Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt
Celanese: Preiserhöhungen für technische Kunststoffe
Austrotherm: Maximilian Schmid und Christoph Pröbstl übernehmen Geschäftsführung in Österreich
Kebo: Zusammenschluss mit Plastisud
Brückner Group: Nachhaltigkeitsbericht nach ESRS definiert Ziele und Meilensteine bis 2030
pro-K: Branchendialog diskutiert Wettbewerbsfähigkeit und Transformation der Kunststoffindustrie
Meist gelesen, 30 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Gardena: Aufgabe der Erweiterungspläne für Werk Heuchlingen
Haitian: Produktionsstandort in Serbien stärkt Fertigung für Europa und die MEA-Region
Moretto: Neue Lösungen für Trocknung, Dosierung und Materialrückverfolgung
Meist gelesen, 90 Tage
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Kunststoffchemie für Ingenieure
|