| 05.09.2014, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Auf der Fakuma 2014 präsentiert die Ökoplast GmbH aus Mittweida eine Vorrichtung zum Spritzgießen von Kleinteilen aus Duroplasten, die das Unternehmen gemeinsam mit der Hochschule Mittweida für die Spritzgießmaschine MW injection 50 entwickelt hat.Für Kleinteile werden zumeist technische, auch hochtemperaturbeständige, thermoplastische Kunststoffe eingesetzt. Deren Eigenschaften, z.B. Festigkeit, Temperaturbeständigkeit und Chemikalienbeständigkeit, werden von Rohstoffherstellern kontinuierlich verbessert, um die Anforderungen in neuen Einsatzgebieten zu erfüllen. Mit den verbesserten Eigenschaften steigen auch die Preise für diese Kunststoffe. Die Duroplast-Materialien stellen hier eine interessante und kostengünstige Alternative zu hochtemperaturbeständigen Kunststoffen dar. Duroplaste haben neben einer guten Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit eine ästhetisch anspruchsvolle, kratzfeste Oberfläche und sind vergleichsweise günstig im Preis. Basis für die Entwicklung der Vorrichtung zur Verarbeitung von Duroplast-Materialien war die in vorangegangenen Projekten entwickelte Technikumsmaschine „MW injection 50“ für das Spritzgießen von Kleinteilen aus thermoplastischen Kunststoffen. Mitarbeiter der Hochschule und der Firma Ökoplast haben gemeinsam eine neue Plastifizier- und Einspritzeinheit entwickelt und gebaut, auf der ausgewählte duroplastische Materialien verarbeitet werden können. Parallel dazu sind Möglichkeiten für die zeitnahe Bestimmung der Vernetzung erprobt worden. Vor kurzem hat Ökoplast die Fertigung von Kleinteilen aus Duroplast mit der neuen Maschine „MW injection 50-Duro“ in das Portfolio aufgenommen. Weitere Informationen: www.oekoplast.de Fakuma 2014, Friedrichshafen, 14.-18.10.2014, Halle A5, Stand 5228 |
Ökoplast GmbH, Mitweida
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