| 24.11.2014, 06:25 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Entwicklungspartner Rehau fertigt die vorderen und hinteren Stoßfänger für den neuen Audi TT an seinem ungarischen Standort Győr - (Bild: Audi). ![]() Im Oktober 2013 offiziell eingeweiht, ist das Rehau Werk im ungarischen Győr seither eine feste Größe im internationalen Fertigungsnetzwerk des Automobilzulieferers Rehau. Rund 280 Mitarbeiter sind hier tätig - (Bild: Rehau). Anspruchsvolle Entwicklungspartnerschaft Für die aktuell dritte Generation entwickelte der Zulieferer in enger Zusammenarbeit mit dem Automobilhersteller in Deutschland die Details für ein gänzlich neues Frontantlitz: „Die Designvorgaben des Kunden – ein in der Horizontale extrem verlaufender großformatiger Stoßfänger-Überzug mit einem sehr breiten aber filigranen, hochglanzlackierten Kühlerschutzgitter – stellten hohe optische Anforderungen dar“, sagt Dr. Manfred Rudlof, zuständiger Projektleiter beim Polymerspezialisten. „Der Stoßfänger muss einerseits ein hohes Maß an Stabilität aufweisen und andererseits bis ins kleinste Detail nahezu nahtlos an andere Bauteile wie Kotflügel oder Kühlerschutzgitter anschließen“, verrät der Experte. Eine „reizvolle“ Aufgabe sei die Konstruktion des Stoßfängers vor allem deshalb gewesen, weil er die Diamantform des Single-Frame-Grills geradezu „umspielt“. Für Werkzeuge und Werkzeugauslegung habe diese spezielle Form deutliche Auswirkungen gehabt, sagt Rudlof weiter. Die zweiflutige Auslegung des Heckstoßfängers sei ebenfalls besonders anspruchsvoll umgesetzt worden. Insgesamt war ein 15-köpfiges Team am Standort Rehau an der Entwicklungszusammenarbeit mit Audi für den neuen TT tätig. Weitere Informationen: www.rehau.de, www.audi.de |
Rehau AG+Co, Rehau
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