| 10.09.2015, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die taiwanesische Formosa Petrochemical plant die Errichtung eines neuen Petrochemie-Komplexes im US-Bundesstaat Louisiana. Wie amerikanische Medien unter Verweis auf Unternehmensvertreter und Angaben des Gouverneurs von Louisiana, Bobby Jindal, berichten, wird derzeit eine Machbarkeitsstudie für das Projekt erstellt. Mit der endgültigen Investitionsentscheidung wird Mitte kommenden Jahres gerechnet. Der neue Petrochemie-Komplex soll an einem Standort in dem zwischen Baton Rouge und New Orleans gelegenen St. James Parish entstehen. Die bisherigen Planungen von Formosa sehen dort die Errichtung eines Ethan-Crackers sowie von Anlagen zur Produktion von Polyethylen (HDPE, LDPE), Polypropylen (PP), Ethylenglycol (MEG) und weiteren Polyolefinen vor. Zu den geplanten Jahreskapazitäten und weiteren Details liegen zunächst noch keine Angaben vor. Allerdings werden die erforderlichen Investitionen in den aktuellen Meldungen bereits mit 9,4 Mrd. USD beziffert. Zudem rechnen die Behörden von Louisiana bereits mit etwa 1.200 dauerhaften neuen Arbeitsplätzen. Formosa Petrochemical ist ein Tochterunternehmen der in Taipeh ansässigen Formosa Plastics Group (FPG). Die ebenfalls zur FPG gehörende Formosa Plastics errichtet derzeit an ihrem Standort in Point Comfort im US-Bundesstaat Texas ebenfalls neue Anlagen für die Produktion von Ethylen, Polyethylen (LDPE) und Polypropylen (PP). Weitere Informationen: www.fpcc.com.tw, www.fpg.com.tw |
Chemie- und Kunststoffbranche, USA
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