| 18.03.2016, 05:58 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Cabka-IPS, Hersteller von Produktlösungen aus recyceltem Kunststoff, bringt mit dem CabCube 2.0 die neue Version seines faltbaren Großladungsträgers heraus. Er ist eine Weiterentwicklung von bereits am Markt bewährten Großladungsträgern des Unternehmens. Der CabCube 2.0 eignet sich laut Hersteller für Zuliefererindustrien aller Branchen. Er sei maßgeschneidert für großvolumige, aber leichte Teile, die man just in time an Fertigungslinien oder in Lagerhäuser liefern möchte. Er besteht aus drei Teilen: Palette, Deckel und faltbarer Ring. Eine wichtige Neuerung des Produktes ist die flache, komplett geschlossene Oberfläche der Palette. So sollen vielfältige Waren oder Gefache sauber aufgelegt werden können und teure Bodeneinlagen entfallen. Zudem will Cabka-IPS seinen Kunde eine größere Flexibilität ermöglichen: Palette und Deckel können auch ohne den faltbaren Ring erworben werden. Dies sei insbesondere für Hersteller von individuellen Gefache-Verpackungen ein großer Vorteil. Dank seiner Herstellung im Spritzgussverfahren hebt sich der CabCube 2.0 laut Anbieter in punkto Robustheit, Maßgenauigkeit und eine langer Haltbarkeit von anderen Produkten am Markt ab, die im Tiefziehverfahren hergestellt werden. Durch die präzise Fertigung ergibt sich demnach eine erhöhte Stabilität im Zusammenspiel von Palette, Deckel und faltbarer Ring. Zudem sei der CabCube 2.0 kostengünstig und flexibel, da das Volumen eines leeren Behälters auf ein Minimum reduziert werden könne. Mit nur ein paar Handgriffen lasse sich der Ring falten und samt Boden und Deckel übereinander stapeln. Dies sorge für einen praktischen und kosteneffizienten Rücktransport. Insgesamt lassen sich in einem LKW 364 Boxen Leergut transportieren. Damit erreicht der CabCube 2.0 eine Volumenreduktion von bis zu 80 Prozent. Weitere Informationen: cabka.com |
Cabka Group GmbH, Berlin
» insgesamt 15 News über "Cabka" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Continental: Spatenstich für neues Mischzentrum in Iowa
Mol Gruppe: Hauptversammlung beschließt Dividende von rund 600 Mio. Euro
Meist gelesen, 10 Tage
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Mol Gruppe: Hauptversammlung beschließt Dividende von rund 600 Mio. Euro
Continental: Spatenstich für neues Mischzentrum in Iowa
Meist gelesen, 30 Tage
Domo: Leunaer Werk durch Übernahme gesichert - Künftige Firmierung unter Leuna-Polyamid GmbH
ASS Maschinenbau: Dr. Andreas Külschbach neuer Geschäftsführer
Evosys: Vertriebspartnerschaft mit Schaeffler für Medizintechniklösungen im Osten der USA
BASF: Neuen Verbundstandort in Zhanjiang offiziell in Betrieb genommen
FACC: Rekordumsatz und Ergebnissteigerung im Geschäftsjahr 2025
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
Meist gelesen, 90 Tage
Playmobil: Produktion in Dietenhofen wird verlagert
HydroDyn Recycling: Sanierungsverfahren eingeleitet
Terbrack Kunststoff: Insolvenzverfahren eröffnet
Dom Polymer-Technik: Insolvenzverfahren eröffnet
Fischer Werkzeugbau: Einstellung des Geschäftsbetriebs – Produktionsstätte wird versteigert
Tupperware: Verkauf der Produktionsstandorte in Lateinamerika
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Kunststoffchemie für Ingenieure
|