| 08.04.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Kunststoffverarbeiter StavroPlast hat an seinem Standort Mineralnyye Vody in der südrussischen Region Stavropol eine neue Anlage zur Produktion von Polypropylen-Geweben und -Säcken in Betrieb genommen. Laut Angaben der Regionalverwaltung in Stavropol investierte das Unternehmen mehr als 90 Mio. RUB (1,2 Mio. EUR) in die Errichtung der neuen Produktionslinie, die über eine Jahreskapazität von 3.900 PP-Gewebe verfügt. Im Rahmen des Projekts entstanden 30 neue Arbeitsplätze. Der Aussendung zufolge verfügte StavroPlast bereits über eine Anlage für PP-Gewebe und plant die Errichtung einer dritten Linie dieser Art. Abnehmer von PP-Säcken sind vor allem Unternehmen in der Landwirtschaft, im Bausektor und im Transportgewerbe. Laut Angaben von Generaldirektor Georgij Chaj will das Unternehmen bis 2018 insgesamt 968 Mio. RUB (12,4 Mio. EUR) in den Ausbau seiner Kapazitäten in Mineralnyye Vody investieren. |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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