| 29.04.2016, 06:08 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ZSE CC – der Classic Compounder von Leistritz für den chinesischen und südostasiatischen Markt - (Bild: Leistritz). Das deutsche Unternehmen stellte gemeinsam mit seiner chinesischen Tochtergesellschaft Leistritz Machinery (Taicang) Co., Ltd. einen ZSE 40 MAXX Doppelschneckenextruder aus. Es ist eine Maschine aus der ZSE MAXX Serie, die laut Anbieter seit über zehn Jahren durch die Kombination von hohem Drehmoment (bis zu 15 Nm/cm³) und großem Volumen (Da/Di von 1,66) im Markt überzeugt. Neuer Doppelschneckenextruder für den asiatischen Markt Messehöhepunkt war demnach aber die Vorstellung der neuen gleichläufigen Doppelschneckenextruder-Serie vom Typ ZSE CC (Classic Compounder), die für asiatische Kunden mit hohem Qualitätsanspruch konzipiert worden sei. Zunächst werden vier Baugrößen mit 27, 40, 50 und 60 mm Schneckendurchmesser in 2016/17 auf den Markt gebracht. Die Maschinen verfügen dabei über ein Da/Di von 1,5 und ein spezifisches Drehmoment von 10,5 Nm/cm³. Die maximale Schneckendrehzahl liegt bei 1.000 U/min. China gilt als ein sehr großer Markt für Extruder, auf dem Leistritz seit vielen Jahren tätig ist, seit 2010 mit der eigenen Niederlassung Leistritz Machinery (Taicang) Co., Ltd. "Die Doppelschneckenextruder der ZSE MAXX Serie werden in Deutschland gefertigt und sind für viele Projekte hier zu kostenintensiv", begründet Anton Fürst, Geschäftsführer der Leistritz Extrusionstechnik GmbH, die Entscheidung für die ZSE CC Einführung. "Wir wollen asiatischen Kunden eine Alternative bieten, um an der maschinen- und verfahrenstechnischen Lösungskompetenz von Leistritz teilhaben zu können. Das tun wir mit dem ZSE CC, der deutsche Ingenieurskunst mit lokalem Sourcing ideal vereint." Weitere Informationen: extruders.leistritz.com Chinaplas 2016, 25.-28. April 2016, Shanghai, China |
Leistritz Extrusionstechnik GmbH, Nürnberg
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