| 19.10.2016, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
|
|
Das slowakische Ölunternehmen Slovnaft investiert weitere 20 Mio. Euro in die Modernisierung der Ethylenanlage am Standort seiner Raffinerie in Bratislava. Wie das Tochterunternehmen des ungarischen Ölkonzerns MOL mitteilt, beginnen die Arbeiten am 20. Oktober und sollen bis zum 17. November dauern, Ziel ist eine höhere Ausfallsicherheit der petrochemischen Produktion und eine Senkung des Energieverbrauchs. Für die Arbeiten wird die Anlage ab 18. Oktober außer Betrieb genommen. An den Arbeiten werden 800 eigene Mitarbeiter sowie Mitarbeiter von Lieferanten aus dem In- und Ausland beteiligt sein. "Die Kunststoffproduktion ist für Slovnaft eines der Schlüsselsegmente für die Zukunft. Auch deshalb setzen wir nach der Fertigstellung unserer modernsten Produktionsanlage LDPE4 zur Produktion von Niedrigdichte-Polyethylen die Modernisierung weiterer Betriebsteile fort", erklärte Generaldirektor Oszkár Világi. Die Ethylenanlage von Slovnaft wurde vor 40 Jahren in Betrieb genommen und gehört damit zu den ältesten Anlagen der Raffinerie. Gleichzeitig ist sie eine der Schlüsselanlagen für die Herstellung von Kunststoffen und anderen Petrochemikalien. Weitere Informationen: slovnaft.sk, www.mol.hu Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Slovakei
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
Top-Meldungen der letzten Tage
Kebo: Zusammenschluss mit Plastisud
Evonik: Zweites Quartal über Plan - Prognose für 2026 angehoben
Klöckner Pentaplast: Michael Zacka neuer Interims-CEO
Celanese: Preiserhöhungen für technische Kunststoffe
Austrotherm: Maximilian Schmid und Christoph Pröbstl übernehmen Geschäftsführung in Österreich
Meist gelesen, 10 Tage
Leuna-Polyamid: Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt
Celanese: Preiserhöhungen für technische Kunststoffe
Austrotherm: Maximilian Schmid und Christoph Pröbstl übernehmen Geschäftsführung in Österreich
Brückner Group: Nachhaltigkeitsbericht nach ESRS definiert Ziele und Meilensteine bis 2030
Kebo: Zusammenschluss mit Plastisud
pro-K: Branchendialog diskutiert Wettbewerbsfähigkeit und Transformation der Kunststoffindustrie
Meist gelesen, 30 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
EU-Kommission: Hinweise auf Kartelle im Kunstrasenrecycling
Gardena: Aufgabe der Erweiterungspläne für Werk Heuchlingen
Haitian: Produktionsstandort in Serbien stärkt Fertigung für Europa und die MEA-Region
Meist gelesen, 90 Tage
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Kunststoffchemie für Ingenieure
|