| 18.12.2006 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Feierlich übergeben hat die Krauss-Maffei Kunststofftechnik (www.krauss-maffei.de) die 100. Spritzgießmaschine an die Wirthwein AG. Es handelt sich um eine KM 100-750 CX für das Stammwerk in Creglingen. Mit dieser Spritzgießmaschine fertigt Wirthwein künftig verschiedene Teile für die Automobilindustrie. „Mit Wirthwein verbindet Krauss-Maffei eine langjährig gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Bewundernswert ist die Kraft, die in diesem Unternehmen steckt und der Mut, neue Wege zu gehen. Wirthwein investierte als einer der ersten Verarbeiter in Deutschland in den von uns entwickelten Spritzgießcompounder (IMC). Udo Wirthwein steckt sich stets ehrgeizige Ziele und wir freuen uns, ihn dabei auch künftig zu unterstützen.“, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Josef Märtl, anlässlich der Übergabe. Wirthwein zählt seit mehr als 30 Jahren zu den wichtigsten Kunden von Krauss-Maffei. Wirthwein – Lösungen aus einer Hand Am Anfang 1949 standen achteckige Holzpflöcke für den Bahnoberbau. Heute produzieren die elf Unternehmen der Wirthwein-Gruppe vielfältige, komplexe Kunststoffbaugruppen und Werkzeugformen für die Automobil-, Bahn-, Elektro-, Hausgeräteindustrie sowie für die Medizintechnik. Qualität, Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit der Produkte stehen bei Wirthwein an erster Stelle. 1.400 Mitarbeiter sorgen dafür, dass diese Ziele bestmöglichst erfüllt werden. Dabei setzt Wirthwein auf innovative Fertigungsmethoden und die Nutzung von Synergien innerhalb der Gruppe. Der Gruppenumsatz im Geschäftsjahr 2006 liegt bei rund 200 Millionen Euro. Bild: 37 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Wirthwein und Krauss-Maffei. V.l.n.r. Frank Wirthwein, Marcus Wirthwein, Ingrid Wirthwein, Udo Wirthwein , Vorstandsvorsitzender der Wirthwein AG, und Josef Märtl, Vorsitzender der Geschäftsführung von Krauss-Maffei. |
Krauss-Maffei Kunststofftechnik GmbH, München
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