| 17.08.2017, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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POM zählt zu den typischen technischen Thermoplasten mit guten mechanischen Eigenschaften und hoher Dimensionsstabilität sowie hervorragendem Gleit- und Verschleißverhalten. Dieser Werkstoff gehört daher zu den bevorzugten Konstruktionsmaterialien und wird für zahlreiche Anwendungen eingesetzt. Jedoch wird POM seitens der großen Polymerhersteller vornehmlich ungefärbt oder in schwarz eingefärbt bereitgestellt. Der Selbsteinfärbung von POM kommt daher traditionell eine große Bedeutung zu. Mit der „Rowalid“ POM-Produktgruppe stellt Rowa Masterbatch nach eigenen Angaben nicht nur eine technisch ausgereifte Lösung zum Selbsteinfärben zur Verfügung, sondern bietet demzufolge dem Verarbeiter darüber hinaus große wirtschaftliche Vorteile: Durch den Bezug größerer, kostengünstigerer Mengen des ungefärbten Produkts sollen die Rohstoffausgaben signifikant geringer sein. Die Rohstofflogistik sei durch kleinere Lager, zentrale Rohstoffbevorratung und -förderung komfortabler. Zudem ermögliche es eine höhere Flexibilität und kürzere Umstellzeiten – das soll sich insbesondere bei häufigen Farbwechseln bemerkbar machen. Die Masterbatches auf Basis von POM gewährleisten den weiteren Angaben zufolge zudem eine möglichst weitgehende Erhaltung der physikalischen Eigenschaften des Polymers, im Gegensatz zu Universalbatches auf Basis von Trägermaterialien, die nicht optimal auf den Werkstoff POM ausgerichtet seien. Gerade dieser Werkstoff, der auf Basis von Formaldehyd polymerisiert ist, neige dazu, unter ungünstigen Bedingungen gesundheitsschädliches Formaldehyd abzuspalten, zum Beispiel durch Zusammenwirken mit ungeeignetem Trägermaterial. Das „Rowalid“ POM-Portfolio umfasst sowohl Farbkonzentrate auf Basis von Homo- als auch Copolymerisaten. Weitere Informationen: www.rowa-masterbatch.de |
Rowa Masterbatch GmbH, Pinneberg
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