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22.09.2017, 13:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten    

Plasmatreat: OWL „Kunststoff-Innovationspreis 2017“ für Plasma-SealTight-Technologie

Verleihung des „Kunststoff Innovationspreis 2017“ des Branchennetzwerks Kunststoffe in OWL e.V. am 7. September 2017 in der Fachhochschule Bielefeld, v.l.n.r.: Prof. Dr. Christoph Jaroschek (FH Bielefeld), Edgar Düvel (Plasmatreat), Stefan Schmedding (Kunststoffe in OWL), Dr. Alexander Knospe (Plasmatreat) - (Bild: FH Bielefeld)
Verleihung des „Kunststoff Innovationspreis 2017“ des Branchennetzwerks Kunststoffe in OWL e.V. am 7. September 2017 in der Fachhochschule Bielefeld, v.l.n.r.: Prof. Dr. Christoph Jaroschek (FH Bielefeld), Edgar Düvel (Plasmatreat), Stefan Schmedding (Kunststoffe in OWL), Dr. Alexander Knospe (Plasmatreat) - (Bild: FH Bielefeld)
Für die Entwicklung von Plasma-SealTight, einer im Atmosphärendruck erzeugten Plasmaversiegelungsschicht zur Schaffung einer stoffschlüssigen Verbindung zwischen Metall und Kunststoff bei Hybridverbunden im Spritzgussprozess, wurde Plasmatreat vom ostwestfälischen Branchennetzwerk Kunststoffe in OWL e.V. am 7. September der „Kunststoff-Innovationspreis 2017“ verliehen.

Ostwestfalen-Lippe (OWL) gilt als eine der führenden Kunststoffregionen in Deutschland. Über 500 kunststofftechnische Unternehmen mit rund 17.000 Beschäftigten sowie drei kunststofftechnische Fakultäten sind hier ansässig.

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Die Auszeichnung, für die eine Eigenbewerbung nicht möglich ist, kam für Plasmatreat überraschend. Eine Jury aus Hochschulprofessoren und Ingenieuren aus der Industrie entscheidet bei diesem Preis vor allem nach den Kriterien, welche Innovation der letzten Zeit Potential hat und für die Kunststoffbranche einen wichtigen Impuls bringt. An dem neuen Verfahren ist auch Plasmatreat’s Systempartner Akro-Plastic beteiligt, der hierfür Kunststoff-Compounds mit angepassten Eigenschaften liefert.

In seiner Laudatio zur Preisverleihung begründete Prof. Dr. Christoph Jaroschek von der Fachhochschule Bielefeld die diesjährige Juryentscheidung mit den Worten: „ Die Herstellung von Hybriden aus Metall und Kunststoff ist in der Kunststoffbranche von sehr großer Bedeutung. Hier nimmt die neue Beschichtungstechnik von Plasmatreat eine wichtige Schlüsselrolle ein.“

Mit großer Freude nahmen Edgar Düvel, Global Market Segment Manager, und Dr. Alexander Knospe, Innovationsleiter von Plasmatreat, den Innovationspreis aus den Händen des Vorstandsvorsitzenden des Vereins, Stefan Schmedding, entgegen.

Über Plasmatreat
Plasmatreat versteht sich als Marktführer für atmosphärische Plasmatechnologie. Die vor über 20 Jahren patentierte „Openair“-Plasmadüsentechnik, aus der auch die mehrfach ausgezeichnete „PlasmaPlus“-Nano-Beschichtungstechnologie sowie aus dieser wiederum die neue „Plasma-SealTight“-Technologie entwickelt wurden, ist heute in nahezu allen Industriebereichen weltweit im Einsatz. Die Plasmatreat Gruppe besitzt Technologiezentren in Deutschland (Hauptsitz), den USA, Kanada, China und Japan und ist über eigene Niederlassungen und Vertriebspartner in 35 Ländern vertreten.

Weitere Informationen: www.plasmatreat.de, www.kunststoffe-in-owl.de

Plasmatreat GmbH, Steinhagen

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