| 22.11.2017, 15:20 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Nach einer aktuellen Trendeinschätzung rechnet die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. im aktuellen Jahr für die deutsche Kunststoffverpackungsproduktion mit einem Umsatzplus von 3,8 Prozent und einem Mengenzuwachs von 2 Prozent. „Die Kunststoffverpackungsindustrie profitiert momentan von der allgemein sehr guten Konjunktur in Deutschland“, bewertet IK-Wirtschaftsexpertin Inga Kelkenberg die aktuelle Lage. „Kunststoffverpackungen sind am Markt gefragt und verdrängen aufgrund ihrer zahlreichen besonderen Vorteile nach wie vor andere Materialien“. Angesichts der bereits sehr erfreulichen Entwicklung im Vorjahr ist das aktuelle Umsatzplus besonders bemerkenswert und liegt über den Erwartungen. Die aktuelle Markteinschätzung basiert auf den vorliegenden statistischen Kennzahlen sowie einer Branchenbefragung der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH im Auftrag der IK. In fast allen Segmenten ist demnach mit deutlichen Steigerungen zu rechnen. Lediglich im Bereich Beutel, Tragetaschen und Säcke wird aufgrund des Umsatzeinbruchs bei Kunststofftragetaschen ein leichter Rückgang erwartet. Als negative Begleiterscheinung der positiven Marktentwicklung sind die nach wie vor hohen Stromkosten zu sehen, die bei den vorwiegend kleinen und mittelständischen Kunststoffverpackungsherstellern zu weiteren Rückgängen bei der Umsatzrendite führen. Aus Sicht der IK ist es dringend erforderlich, dass eine neue Bundesregierung hier schnellstmöglich Abhilfe schafft. Weitere Informationen: kunststoffverpackungen.de |
IK - Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., Bad Homburg
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