| 07.06.2018, 13:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() KEM-TOUCH Direkteinfärbgerät von Koch-Technik mit Steuerung über Touch-Screen: Masterbatch oder Additive werden volumetrisch zu einem über den Flansch (in Grau) frei zulaufenden Thermoplast dosiert - (Bild: Koch-Technik). Wie der Peripheriespezialist weiter mitteilt, haben über die letzten Jahre gerechnet im Durchschnitt mehr als 150 Kem-Geräte monatlich das Werk von Koch-Technik in Ispringen verlassen. Beispielsweise Automobilzulieferer oder Spielwaren- und Verpackungshersteller setzen demnach die leicht zu installierenden und einfach zu bedienenden Direkteinfärbgeräte in hohen Stückzahlen ein. „Die Kunden lieben diese Geräte. Der denkbar einfache Aufbau, die genaue volumetrische Dosierung und der flexible Einsatz einer Dosierstation mit Steuerung im Gehäuse: das KEM überzeugt immer. Ein 230V Anschluss reicht und schon kann es losgehen“, sagt Werner Koch, der die Geräte konstruierte. Einsetzt wird das KEM zur direkten Einfärbung von thermoplastischen Material auf Spritzgießmaschinen und Extrudern. Ein Flansch anstelle des Materialtrichters genügt, um das Einfärbgerät zu installieren und Masterbatch in das frei zulaufende Material zu dosieren. Alle benötigten Programme für die exakte Dosierung, ob zyklusabhängig für das Spritzgießen oder im Einklang mit dem Drehimpuls eines Extruders, sind in der neuen Steuerung enthalten. Gesteuert wird über einen Touch-Screen, der eine klar aufgebaute Menüstruktur bietet. Auf dem berührungssensitiven Display werden die Programme ausgewählt und abgepasst. Dabei lassen sich die Dosiermengen stufenlos in Prozent oder Sekunden einstellen. Beim Einsatz auf Spritzgießmaschinen können Dosierwerte in einem Rezeptspeicher ablegt und später wieder aufgerufen werden. Optional bietet eine Füllstands- und Drehüberwachung mehr Sicherheit im Dosierzyklus. Über eine ebenfalls optionale Netzwerkschnittstelle lässt sich jedes KEM in externe Systeme einbinden. Eine Kommunikation auf Basis von OPC UA machen die Einfärbgeräte fit für die kommende digitale Transformation in Unternehmen. Seit März diesen Jahres liefert Koch-Technik die neue Version seiner KEM-Geräte an Kunden aus. Für die volumetrische Dosierung gibt es einfach zu wechselnde Dosierrollen für unterschiedliche Schussgewichte. Bedingt durch die neue Steuerung bekommt das KEM-TOUCH auch einen neuen Dosiermotor. Dieser Schrittmotor mit Planetengetriebe besticht den abschließenden Angaben zufolge, neben einem hohen Dreh- und Haltemoment, durch sein präzises Start und Stopp-Verhalten und 60 Prozent weniger Energieverbrauch. Weitere Informationen: www.koch-technik.com |
Werner Koch Maschinentechnik GmbH, Ispringen
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