| 26.06.2018, 11:52 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Ab August 2018 werden die neuen Mühlen von Wittmann ausgeliefert: S-Max 2, S-Max 2 Plus und S-Max 3 – langsam laufende Mühlen für das Inline-Recycling von Angüssen aus harten und spröden technischen Kunststoffen. Abhängig vom jeweiligen Modell, sollen sich laut Anbieter Materialdurchsätze von 12, 20 oder 30 kg pro Stunde erzielen lassen. Die S-Max Mühlen eignen sich demnach für das Inline-Recycling von Angüssen, wenn diese aus Maschinen mit Schließkräften von bis zu 300 t stammen. Die Mühlen sind transportabel und können von Maschine zu Maschine verschoben werden. Eine Schnittstelle erlaubt die Kommunikation mit der Spritzgießmaschine. Optional ist eine spezielle Abschaltfunktion erhältlich: Die Mühle schaltet sich automatisch ab, wenn die Verarbeitungsmaschine gestoppt wird, und soll so zur Energieeinsparung beitragen. Unterhalb der Mahlkammer ist ein Füllstandssensor angebracht, der gegebenenfalls sowohl visuellen als auch akustischen Alarm auslöst, um so das Überfüllen des Behälters und einen Rückstau des Mahlgutes in der Mahlkammer zu verhindern. Die Positionierung des Sensors soll zudem einige zusätzliche Vorteile mit sich bringen: direkte Verdrahtung zum Schaltschrank, der Kopf des Sensors ist nicht von Material umgeben, und das Fassungsvermögen des Behälters könne zur Gänze genutzt werden. Der drehbare Materialauslass kann unterschiedliche Positionen einnehmen und soll so das Verbinden der flexiblen Schlauchleitung mit dem Trichter vereinfachen. Auf diese Weise soll der Bereich direkt neben der Maschine auf besonders effiziente Weise genutzt werden können. Für den am Behälter angebrachten drehbaren Materialauslass besteht die Möglichkeit der Luftstromregulierung, und der abgeschrägte Auslass soll ein optimales Entleeren ermöglichen. Der um 90° schwenkbare Trichter erlaube zudem einen sehr guten Zugang zur Mahlkammer von oben. Weitere Informationen: www.wittmann-group.com |
Wittmann Robot Systeme GmbH, Nürnberg
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