| 28.08.2018, 15:44 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Sanner GmbH baut ihre Produktionsaktivitäten in Ungarn konsequent weiter aus. Durch die Aufrüstung und Optimierung des Maschinenparks entstehen Kapazitäten für neue Produkte und zusätzliche Arbeitsplätze. Für die Sanner Gruppe ist dies ein wichtiger Schritt in der Verzahnung und Positionierung der europäischen Standorte. Bei Sanner Hungária Kft wurden in den vergangenen Monaten die technischen Voraussetzungen für eine Erweiterung der Fertigung geschaffen. Dazu hat das Unternehmen die bestehenden Kapazitäten sukzessive optimiert. In Kürze sollen weitere Spritzgusskapazitäten für neue Produkte zur Verfügung stehen. So ist geplant, zukünftig auch die Trockenmittelkapseln „AdCap“ an beiden Standorten in Bensheim und Budapest herzustellen. Darüber hinaus trägt der Ausbau der automatisierten, kameragestützten Endkontrolle zu einer Effizienzsteigerung im Qualitätsmanagement bei. Enge Verzahnung der europäischen Standorte Im Jahr 1995 in Budapest gegründet, hat sich Sanner Hungária Kft zum zweiten, gleichermaßen qualifizierten europäischen Produktionsstandort der Sanner Gruppe entwickelt. Die GMP-konforme, SAP-gesteuerte Fertigung ist ISO 9001 und ISO 15378 zertifiziert und verfügt über ein BRC-Zertifikat. Die enge Verzahnung mit der Fertigung am Hauptsitz in Bensheim hinsichtlich Technik, Produktionsplanung und Optimierungsprozessen zahlt sich für die gesamte Sanner Gruppe aus: In Ungarn entsteht jährlich ein Produktionsvolumen von rund fünf Millionen Euro, von denen zwei Drittel ins europäische Ausland exportiert werden. Weitere Informationen: www.sanner-group.com |
Sanner GmbH, Bensheim
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