| 03.09.2018, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Langsam laufende Zahnwalzenmühle S-Max 2, eines der drei neuen Modelle der S-Max Mühlenserie - (Bilder: Wittmann). Die S-Max Mühlen eignen sich laut Anbieter für das Inline-Recycling von Angüssen, wenn diese aus Maschinen mit Schließkräften von bis zu 300 t stammen. Sie sind transportabel und somit vielseitig einsetzbar. Eine Schnittstelle erlaubt die umfassende Kommunikation mit der Spritzgießmaschine. Optional ist eine spezielle Abschaltfunktion erhältlich: Die Mühle schaltet sich automatisch ab, wenn die Verarbeitungsmaschine gestoppt wird, und trägt so zur Energieeinsparung bei. S-Max Mühlen verfügen standardmäßig über weitere Features. So ist unterhalb der Mahlkammer der Mühle ein spezieller Füllstandssensor angebracht, der gegebenenfalls sowohl visuellen Alarm als auch akustischen Alarm auslöst, der also das Überfüllen des Mahlgutbehälters und einen Rückstau des Mahlguts in der Mahlkammer verhindert. Diese Position des Sensors bringt zusätzliche Vorteile mit sich: Dadurch ist die direkte Verdrahtung zum Schaltschrank möglich, der Kopf des Sensors ist nicht von Material umgeben, und darüber hinaus kann das Fassungsvermögen des Mahlgutbehälters in vollem Umfang genutzt werden. Der Materialauslass ist drehbar und kann unterschiedliche Positionen einnehmen und vereinfacht so das Verbinden der flexiblen Schlauchleitung mit dem Materialtrichter. Für den am Behälter angebrachten drehbaren Materialauslass besteht die Möglichkeit der Luftstromregulierung und der abgeschrägte Auslass ermöglicht ein optimales Entleeren. Weitere Informationen: www.wittmann-group.com Fakuma 2018, Friedrichshafen, 16.-20. Oktober 2018, Halle B1, Stand 1204 |
Wittmann Kunststoffgeräte GmbH, Wien, Österreich
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