| 08.11.2018, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Dressler Group will ab nächstem Jahr kundenspezifisch ausgelegte Mahlanlagen im Technikum oder in der Produktion in Meckenheim anbieten, die später auch direkt beim Kunden produzieren sollen. Das bedeutet Mahlung und Veredelung „on demand“, exakt nach Kundenspezifikation, und das bei erhöhten Kapazitäten, hoher Flexibilität und Sicherheit sowie auf kurzen Wegen.Das Unternehmen verweist im Vorfeld der Formnext 2018 auf seine umfangreiche Expertise im Bereich der Fein- und Feinstmahlung auch anspruchsvoller Rohstoffe. Neu dabei sei, dass bei bestimmten Anwendungen eine „Verrundung“ der gemahlenen Pulver die bessere Alternative zu „immer noch feiner“ sein kann. Aufgrund der besseren Rieselfähigkeit soll sich hierbei eine bessere Weiterverarbeitbarkeit ergeben. Das wiederum bedeute weniger Ausschuss, eine schnelle Verarbeitung und niedrige Kosten. Für die additive Fertigung bietet der Mahlspezialist die Spherical Powder Technology (SPT) an, die u.a. die Vermahlung von PEEK-Pulvern mit Feinheiten unter 80 µ ermöglichen soll. Über die Dressler Group Die Dressler Group ist seit 40 Jahren auf die Mahlung und Veredelung chemisch-technischer Produkte spezialisiert und zertifiziert. Angeboten werden sämtliche Mahlarten und eine komplette Lager- und Verpackungslogistik. Verfügbar sind sowohl grammweise Versuchsmahlungen als auch individuell spezifizierte Großmengen, exakt reproduzierbar und just in time. Weitere Informationen: www.dressler-group.com Formnext 2018, Frankfurt a.M., 13.-16. November 2018, Halle 3.1, Stand H18 |
Dressler Group, Meckenheim
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