| 17.05.2019, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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PlasticsEurope Deutschland e.V., der Verband der Kunststofferzeuger in Deutschland, hat den 70-seitigen Geschäftsbericht 2018 vorgelegt. Im Jahr 2018 rückten Kunststoff und Kunststoffindustrie in den Brennpunkt der Öffentlichkeit wie selten zuvor: Kritische Themen wie Meeresmüll, Verbotsvorhaben der Europäischen Union für einzelne Einwegkunststoffprodukte oder das Problem von Mikroplastik in der Umwelt waren quasi ständig „on air“. Dabei gelte: Will man Ressourcen schonen und Energie sparen, sollte man auf moderne Werkstoffe wie Kunststoff setzen. Sparsamere Autos dank moderner Leichtbaukomponenten oder die energetische Sanierung von Gebäuden sind Beispiele zur Ressourcenschonung durch Kunststoff, die Teil des aktuellen Geschäftsberichts sind. Darüber hinaus informiert der Verband in seiner Publikation u.a. über die politischen und wissenschaftlichen Arbeiten der Fachgremien, liefert Zahlenmaterial rund um die Produktion, Nachfrage und Verwertung von Kunststoffen und berichtet über Gewässerschutzmaßnahmen, sein breites Angebot an Schulmaterialien (in verschiedenen Sprachen) sowie die Sponsoringinitative Team Kunststoff. Dateianhang zur Meldung: Weitere Informationen: www.plasticseurope.org |
PlasticsEurope Deutschland e.V., Frankfurt am Main
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