| 23.07.2019, 05:58 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Die neue Starlinger-Sackkollektion: "AD*STAR *ultra", "IC*STAR *liner" und "AD*STAR *easy" - (Bild: Starlinger). „AD*STAR *easy“ Mit seiner patentierten Easy-Open-Funktion ermöglicht der Kunststoffsack „AD*STAR *easy“ laut Starlinger eine schnelle und bequeme Entleerung ohne zusätzliche Hilfsmittel: Zum Öffnen wird demnach einfach ein Streifen abgezogen, der mit dem Bodendeckblatt verschweißt ist. Verfügbar ist die neue Easy-Open-Funktion auf der Starlinger-Konfektionsanlage „ad*starKON HX“, die darüber hinaus mit Funktionen wie iMOVE, iSHAPE und iPATCH sowie mit einer dualen Stapeleinheit ausgestattet ist. Die Anlage deckt einen breiten Formatbereich ab. Dieser beginnt bereits bei einem Fassungsvermögen von fünf Litern und reicht bis hin zu 100 Litern. „IC*STAR *liner“ Schweißen statt Nähen: Mit diesem Konzept punktet der „IC*STAR“, der im Jahr 2016 aus einer Kooperation von Starlinger und dem Unternehmen Statec Binder hervorging. IC steht dabei für „Innovative Closing“, da der Kunststoffsack mit einem Verschlussband verschweißt und so ohne Nähen dicht verschlossen wird. Dieses Verfahren erlaubt laut Anbieter wesentliche Materialeinsparungen in der Produktion und sorgt demzufolge außerdem dafür, dass Nadelbrüche, Einstichlöcher und Ölspuren der Vergangenheit angehören. Der neue Sacktyp wird im Herstelllungsprozess vollautomatisch mit einer Folie aus Polyethylen ausgekleidet und biete dadurch einen hohen Produktschutz für sensible Anwendungen wie die Verpackung von Lebensmitteln und hygroskopischen Produkten wie Handelsdünger. Das Gewebe für den „IC*STAR *liner“ wird auf einer speziell für diesen Zweck adaptierten Starlinger-Rundwebmaschine, der FX 6.0 L, hergestellt. „AD*STAR *ultra“ Mit nur 62 Gramm gilt der „AD*STAR *ultra“ als Leichtgewicht unter den Kunststoffsäcken aus Polypropylen-Gewebe. Weniger Gewicht bedeutet weniger Materialeinsatz in der Herstellung; außerdem sei der „AD*STAR *ultra“ trotz seines geringen Gewichts extrem widerstandsfähig. Bei trockenen Schüttgütern wie Zement spielt die sogenannte Energieaufnahme (TEA – tensile energy absorption) eine wichtige Rolle, denn unter Belastung, wie etwa beim Befüllen der Säcke oder einem Fall aus großer Höhe, wirken beachtliche Kräfte auf die Verpackung. Hier kommt das Zusammenwirken von Festigkeit und Dehnbarkeit von Kunststoffgewebe ins Spiel: Starlinger-Bändchen weisen den abschließenden Angaben zufolge eine hohe Dehnbarkeit auf, die über die gesamte Prozesskette erhalten bleibe. In Kombination mit der hohen Festigkeit der Bändchen soll sich eine größere Energieaufnahme ergeben als bei vergleichbaren Produkten und somit ein optimales Verhalten unter Stresseinwirkung. Weitere Informationen: www.starlinger.com, www.starlinger.com/en/recycling |
Starlinger & Co. GmbH, Wien, Österreich
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