| 23.07.2019, 14:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Sven Kaiser und Jan Fritzensmeier haben beim Spritzgießer Coko-Werk in Bad Salzuflen die Geschäftsführung übernommen. Der langjährige Geschäftsführer Klaus-Wilhelm Dreskrüger geht nach 39 Jahren Betriebszugehörigkeit in den verdienten Ruhestand. Sven Kaiser ist zum kaufmännischen Geschäftsführer bestellt worden. Er verfügt über langjährige Erfahrungen als Geschäftsführer Finanzen in der Kunststoff verarbeitenden Industrie. Jan Fritzensmeier ist technischer Geschäftsführer und kommt ebenso aus dem Bereich der Kunststoffindustrie. Er verfügt über Erfahrungen im Bereich des Change-Managements und der strategischen Neuausrichtung von Unternehmen. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, gibt es auch an den polnischen Standorten einige Neuerungen. Sechs Millionen Euro wurden demnach in die Erweiterung von 6.000 Quadratmeter Produktions- und Logistikflächen investiert, um der steigenden Nachfrage der Automotive und Weiße Ware Industrie nachkommen zu können (siehe auch plasticker-News vom 27.06.2018). Des Weiteren hat auch der Standort in Polen SAP als ERP System eingeführt, um den Anforderungen der digitalisierten Märkte gerecht werden zu können. Für das Jahr 2020 plant das Werk eine Zertifizierung nach IATF 16949, um in Zukunft von Polen aus direkt an OEMs liefern zu können. Die Coko Gruppe baut ihre Rolle im komplexen Spritzguss mit Werkzeugbau und nachgelagerten Prozessen weiter aus. In Deutschland steht die Digitalisierung sowie die Automatisierung von verketteten Produktionsprozessen im Fokus. Die Coko Gruppe beschäftigt an vier Standorten in Deutschland, in Polen und in der Türkei insgesamt über 1.400 Mitarbeiter. Weitere Informationen: www.coko-werk.de |
Coko Werk GmbH & Co. KG, Bad Salzuflen
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