| 04.11.2019, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Der TwinLab-C 20/40 ist das Kernstück einer Laborextrusionsanlage, beispielsweise zur Produktion von Rundsträngen oder Schläuchen - (Bild: Brabender). Die Einsatzmöglichkeiten des TwinLab-C 20/40 sind nach Anbieterangaben überraschend vielfältig: Sie reichen von Machbarkeitsuntersuchungen und Materialentwicklungen in Forschungseinrichtungen und der Industrie über die Analyse des Materialverhaltens während eines Prozesses bis hin zu Entwicklungen im Bereich Recycling. Darüber hinaus kann der Laborcompounder in der Qualitätskontrolle und zur Produktion von Kleinstmengen, beispielsweise für die Muster- oder Prüfkörperherstellung eingesetzt werden. Der Laborextruder eignet sich den weiteren Angaben zufolge unter anderem für das Compoundieren von Proben mit oder ohne Füllstoffen oder Additiven, beispielsweise aus Thermoplasten, technischen Kunststoffen, thermoplastischen Elastomeren, keramischen Materialien oder Metalloxiden. Der TwinLab-C 20/40 biete ein hohe Flexibilität für verschiedene Anwendungen, u.a. durch das große Angebot an Düsenköpfen und modularen Schnecken. Die Prüfungen können mit unterschiedlichen L/D-Verhältnissen durchgeführt werden. Die verschiedenen Öffnungen können flexibel mit Dosiersystemen, Thermoelementen, Druckaufnehmern, Flüssigkeits-/Gaspumpen oder einer Vakuumpumpe bestückt werden. Über Druckaufnehmer, Thermoelemente und die Motorspannung werden Materialtemperatur, Materialdruck und die Last bzw. das Drehmoment gemessen. Zusätzlich kann die Verweildauer des Materials im Extruder sowie optional die Viskosität des Produkts bestimmt werden. Die Messwerte können Aufschluss geben über den Zusammenhang zwischen den Extrudereinstellungen und Prozessparametern und den daraus resultierenden Produkteigenschaften. Außerdem ermöglicht der horizontal aufklappbare Liner die Beurteilung des Prozesses und der gewählten Schneckenkonfiguration. Mithilfe dieser Informationen kann ein Verfahren oder Produkt auf effiziente Weise optimiert werden. Die Durchführung der Messungen findet benutzerfreundlich mit Hilfe der webbasierten MetaBridge Software über einen Touchscreen statt. Die Software ermöglicht u.a. Zugriff auf die Messergebnisse durch mehrere Benutzer von verschiedenen Standorten und Endgeräten aus. K 2019, 16.–23.10.2019, Düsseldorf Weitere Informationen: www.brabender.com |
Brabender GmbH & Co. KG, Duisburg
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