| 05.11.2019, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Prototypen schneller entwickeln, komplexe Geometrien realisieren und größere Designfreiheiten nutzen: Der 3D-Druck mit 3M Dyneon Fluoropolymers eröffnet neue Möglichkeiten für die additive Fertigung. Auf der Formnext 2019 präsentiert das Unternehmen Weiterentwicklungen des Verfahrens sowie hilfreiche Designguidelines.Mit Hilfe der von 3M entwickelten Technologie können nach Unternehmensangaben erstmals vollfluorierte Polymere wie Polytetrafluorethylen (PTFE) mittels 3D-Druck verarbeitet werden. Am Messestand des Unternehmens können sich Besucher über die Vorteile informieren. So soll das Verfahren die Produktion komplexer, miniaturisierter Bauteile und die Integration mehrerer Funktionen ermöglichen. Produktionsstart für Prototypen und Kleinserien Mit den informativen Designguidelines, die zur Formnext 2019 vorgestellt werden, gibt 3M Anwendern aus dem Bereich Additive Manufacturing konkrete Vorgaben und Hilfestellungen an die Hand. Wie das Unternehmen weiter ankündigt, ist die Technologie produktionsfähig. Prototypen und Kleinserien können demnach im Rahmen der Parameter aus den Designguidelines bereits realisiert werden. Formnext 2019, Frankfurt a.M., 19.-22. November 2019, Halle 11.0, Stand C61 Weitere Informationen: www.3mdeutschland.de |
3M Deutschland GmbH, Neuss
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