| 18.03.2020, 14:56 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Norma Group, international tätiger Anbieter von hochentwickelter Verbindungstechnologie, hat einen Großauftrag für Getriebeöl-Kühlleitungen gewonnen. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, werden ab Sommer 2022 pro Jahr durchschnittlich über 550.000 Fahrzeuge eines deutschen Automobilherstellers ausgestattet. Bis 2030 werden demzufolge jeweils zwei Leitungen in bis zu 4,5 Millionen Fahrzeuge eingebaut. Die Norma Group beliefert Werke des Kunden in Amerika, Asien und Europa. „Als Technologieführer gestalten wir Märkte aktiv mit und stehen unseren Kunden als Entwicklungspartner zur Seite“, sagte Dr. Michael Schneider, Vorstandsvorsitzender der Norma Group. „Dank unserer internationalen Präsenz können wir unsere Lösungen und Entwicklungsleistungen genau dort anbieten, wo die Nachfrage ist. Einheitliche Qualitätsstandards und Systeme stellen sicher, dass der Kunde weltweit die gleiche hohe Qualität erhält.“ In den Leitungssystemen wird Getriebeöl vom Getriebe über ein Thermostat zum Ladeluftkühler transportiert, wo es gekühlt wird. Über eine zweite Leitung wird das heruntergekühlte Getriebeöl zurück zum Getriebe transportiert. Aufgrund der extrem engen Umgebung des Automatikgetriebes hat die Norma Group die Thermomanagement-Leitungssysteme auf minimale Toleranzen hin optimiert. Die Norma Group verwendet für die Leitungssysteme einen besonders hitzebeständigen Kunststoff. Produziert werden die Leitungen in Werken der Norma Group in Serbien, China und Mexiko. Weitere Informationen: www.normagroup.com |
Norma Group SE, Maintal
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