| 16.09.2020, 06:11 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der US-amerikanische Chemiefaserkonzern Invista wird Technologielieferant für neue Anlagen zur Produktion des PET-Ausgangsstoffs Terephthalsäure (PTA) in China. Laut Pressemitteilung unterzeichneten die Konzerntöchter Invista Textiles (UK) und Invista Performance Technologies (IPT) kürzlich eine entsprechende Vereinbarung mit dem zur chinesischen Tongkun Group gehörenden Unternehmen Jiangsu Jiatong Energy Co. Demnach lizenziert Invista ihr PTA-Verfahren P8 für zwei neue Anlagen am Standort Rudong bei Nantong City in der ostchinesischen Provinz Jiangsu. Die Inbetriebnahme der ersten neuen PTA-Anlage ist im vierten Quartal 2024 vorgesehen. Zu den von Jiangsu Jiatong Energy geplanten PTA-Kapazitäten und zur Höhe der mit dem Projekt verbundenen Investitionen wurden allerdings keine Angaben gemacht. IPT-Vize Adam Sackett erklärte: "Wir fühlen uns geehrt, dass sich die Tongkun Group erneut für unsere branchenführende PTA-Technologie P8 entschieden hat. Unsere Unternehmen kooperieren seit Langem im Bereich PTA-Innovation, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in diesem neuen Kapitel der technologischen Kooperation zwischen beiden Parteien." Der Aussendung zufolge nutzt die Tongkun Group bereits seit zehn Jahren Technologien von Invista zur PTA-Produktion. So laufen bei der Tongkun-Tochter Jiaxing Petrochemical Anlagen mit dem von IPT entwickelten PTA-Verfahren P7 und der ersten Version des Verfahrens P8. Die Tongkun Group produziert vor allem Polyesterfasern und -garne sowie PET-Chips für die Textil- und Bekleidungsindustrie. Invista hat ihre Zentrale in Wichita im US-Bundesstaat Kansas und wird von Koch Industries kontrolliert. Weitere Informationen: www.invista.com, www.zjtkgf.com |
Invista, Wichita, Kansas, USA
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