| 15.09.2020, 10:40 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Nach zwei Jahren Planung beginnt der Kunststoffrecycler RSH Polymere aus Hamburg mit der Umsetzungsphase für den Ausbau seiner Kapazitäten (von heute 35 TSD Jatos auf ca. 50 TSD Jatos) und der weiteren Optimierung seiner Produktionsprozesse. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, ist der Ausbau geplant sowohl für die RSH Regranulate, die im Werk Garstedt, Niedersachsen, hergestellt werden, als auch für die RSH Re-Compounds, deren Produktion in der Zentrale in Hamburg stattfindet. Dafür sind u.a. der Neubau von insgesamt 4.500 Quadratmetern Produktions- und Lagerhallen, Erweiterung der Freilagerflächen, Erweiterung der Labor- und Technikumsanlagen und –räume, die Anschaffung von zwei neuen Regranulierlinien, einer neuen Compoundierlinie sowie Mischtechnik geplant. Die RSH Zentrale in Hamburg ist zudem bereits in ein vollständig renoviertes Bürogebäude auf dem Firmengelände umgezogen. Den weiteren Erörterungen zufolge, fällt der Start der Umsetzung in keine einfache Marktphase, die durch eine die Pandemie bedingt schwache Nachfrage und seit langer Zeit sehr günstige Neuwarepreise geprägt sei. Für die Gesamtsituation ist man bei RSH jedoch positiv gestimmt und der Glauben an eine gute Zukunft für das Kunststoffrecycling gegeben, weshalb die Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe nicht aufgeschoben werden. Über RSH Polymere Die Hamburger Unternehmerfamilie Draak ist bereits seit dem Jahr 1958 im Kunststoffrecycling aktiv. RSH Polymere entwickelt hochwertige Kunststoff-Regranulate sowie Recompounds überwiegend für Kunden aus der Automobil-, Bau-, Konsumgüter- und Verpackungsindustrie, die das Ziel verfolgen, insbesondere Anwendungen, die heute aus Neuware hergestellt werden, durch nachhaltigere Rohstoffe zu ersetzen. Weitere Informationen: www.rsh-polymere.de |
RSH Polymere GmbH, Hamburg
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