| 17.02.2021, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der britische Kunststoffverarbeiter und Verpackungsmittelhersteller Robinson verstärkt sich mit der Übernahme des dänischen Branchenunternehmens Schela Plast. In einer Pressemitteilung informierten die Briten kürzlich über den Abschluss der Transaktion, ohne auf das finanzielle Volumen und weitere Einzelheiten einzugehen. Die 1971 gegründete Schela Plast hat ihren Sitz in Brørup bei Billund im südlichen Jütland und beschäftigt über 40 Mitarbeiter. Das Unternehmen produziert im Extrusionsblasverfahren (EBM) feste Kunststoffbehälter für Nahrungsmittel, Pflege- und Reinigungsmittel sowie Chemikalien. Verarbeitet werden vor allem PET, PETG, Polyethylen (HDPE, LDPE) und Polypropylen (PP), darunter auch Rezyklate. Mit der Übernahme erweitert Robinson ihre geographische Reichweite im nördlichen Europa, stärkt die Marktposition in Großbritannien und Osteuropa und erhält zusätzliche Fertigungs- und Entwicklungskapazitäten. CEO Helen Roberts verspricht sich zudem Effizienzsteigerungen und kündigte die Schaffung neuer Arbeitsplätze an. Der Geschäftsführer von Schela Plast, Morten Jeppesen, erklärte: "Wir sind begeistert, dass wir Teil der Robinson-Familie werden und damit zu einem Unternehmen gehören, das die gleichen Ambitionen und Werte hat wie wir und Kunden und Mitarbeitern oberste Priorität einräumt. Unsere beiden Unternehmen ergänzen einander im Hinblick auf Flexibilität und Service. Wie wir engagiert sich Robinson stark für eine nachhaltige Entwicklung und bietet exzellente Verpackungslösungen für ein breites Kundenspektrum." Robinson hat ihren Sitz im mittelenglischen Chesterfield und verfügt bislang über drei Produktionsstandorte in Großbritannien und zwei Werke in Polen mit zusammen etwa 350 Beschäftigten. Weitere Informationen: robinsonpackaging.com, schela.dk |
Robinson, Chesterfield, England
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