| 14.04.2003 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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97 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Kinder unbedingt lernen sollten, wie die Umwelt geschützt werden kann. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Nürnberger Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag des Grünen Punkts (www.gruener-punkt.de). Doch wer bringt Kindern am besten bei, wie sich Wasser und Strom sparen lassen oder wie der Abfall getrennt wird? Zwar sind sich beide Geschlechter einig, dass dies sehr wichtige Erziehungsfragen sind. Aber: Frauen sehen laut Umfrage mehr als Männer das Elternhaus als erste Adresse, wenn es um die Vermittlung des praktischen Umweltschutzes im Alltag geht.
Im Hinblick auf die Sensibilisierung für übergeordnete Umweltthemen wie Schonung von natürlichen Rohstoffen oder Reinhaltung der Luft, sehen knapp zwei Drittel der Deutschen neben den Eltern die Schule besonders in der Pflicht. Das Interesse an Umweltthemen scheint vor allem bei den 14- bis 29-Jährigen besonders stark zu sein. 74 Prozent der Jugendlichen dieser Altersgruppe wünschen sich mehr Lern- und Spielmöglichkeiten, die ein umweltbewusstes Verhalten fördern. Insgesamt nahmen rund 1.000 Personen an der Umfrage teil. „Als Unternehmen sind wir beim Verpackungsrecycling auf die Mitarbeit der Bevölkerung angewiesen und wissen um die Bedeutung von Umwelterziehung. Bereits seit vielen Jahren gestalten wir vielfältige Aktionen, um die Ideen der Nachhaltigkeit zu vermitteln“, so Dr. Heike Schiffler, Kommunikationschefin des Grünen Punkts, in einer Mitteilung des Unternehmens. |
Duales System Deutschland AG, Köln
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