| 05.10.2021, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das niederländische Spezialchemieunternehmen Nouryon hat an seinem Standort im chinesischen Ningbo neue Anlagen zur Produktion von Ausgangstoffen für die Herstellung Polymeren und Verbundwerkstoffen in Betrieb genommen. Laut Pressemitteilung handelt es sich um neue Kapazitäten für jährlich insgesamt 35.000 Tonnen tert-Butylhydroperoxid (TBHP) und tert-Butanol (TBA). Mit der Errichtung der Anlagen wurde 2020 begonnen, zur Höhe der mit diesem Projekt verbundenen Investitionen wurden keine Angaben gemacht. Mit den neuen Kapazitäten in Ningbo reagiert Nouryon der Aussendung zufolge auf die steigende Nachfrage nach Kunststofferzeugnissen wie Lebensmittelverpackungen, Lackharzen oder PVC-Rohren in Asien. Nouryon-Manager Sobers Sethi erklärte: "Asien ist eine Schlüsselregion für Nouryon und der Standort Ningbo spielt eine zentrale Rolle bei der Erreichung unserer Wachstumsziele. Die Investition in diese neuen Anlagen unterstreicht unsere Strategie zur Stärkung unserer Präsenz in attraktiven, wachstumsstarken Märkten." An dem in der ostchinesischen Provinz Zhejiang gelegenen Standort Ningbo verfügt Nouryon bereits über Produktionsanlagen für organische Peroxide (PO), Komplexbildner, Ethylenamine, Celluloseether und Tenside. Die in Amsterdam ansässige Nouryon entstand 2018 durch die Umbenennung der früheren AkzoNobel Specialty Chemicals nach der Übernahme durch den US-amerikanischen Private-Equity-Investor Carlyle Group. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte Nouryon ein bereinigtes EBITDA von 1,162 Mrd. Euro aus Umsätzen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro. Weitere Informationen: www.nouryon.com |
Nouryon, Amsterdam, Niederlande
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