| 11.04.2022, 08:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der VDWF – Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V. wächst und feiert im Jahr 2022 nicht nur sein 30-jähriges Bestehen. Der Verband verzeichnet auch die Aufnahme des 444. Mitglieds. Im Jahr 1992 begann alles mit 18 Unternehmen und der Motivation, einen Verband zu gründen, der die Interessen der Werkzeug- und Formenbaubranche vertritt. Innerhalb von 30 Jahren ist diese Zahl weit über das zwanzigfache angewachsen – allein in den letzten sieben Jahren hat sich die Anzahl der Mitglieder mehr als verdoppelt. „Dass sich so viele Unternehmen miteinander vernetzen, ist nicht nur ein Erfolg für den Verband, sondern für die ganze Branche“, erklärt VDWF-Geschäftsführer Ralf Dürrwächter. Verstärkung aus dem Norden Die neuesten zwei VDWF-Mitglieder gehören zusammen: Bekla Werkzeugbau wurde 1990 gegründet und setzt auf hochfachige, hochpräzise und langlebige Spritzgießwerkzeuge. Die Kunden des Hightech-Unternehmens kommen in erster Linie aus der Medizintechnik-, Pharma-, Haushaltsgeräte-, Verbrauchsgüter- und Verpackungsindustrie. Seit 2019 ist die Firma eine Tochter der Unternehmensgruppe Werkzeugbau Doose mit Sitz in Henstedt-Ulzburg in Schleswig-Holstein. Bei Werkzeugbau Doose werden außer für die genannten Branchen auch für die Automobil-, Luftfahrt-, Maschinenbau-, Elektrotechnik- und Konsumgüterindustrie Werkzeuge, Vorrichtungen und Automatisierungssysteme gefertigt. Mit Tochter Bekla und Mutter Doose ist das 443. Mitglied gleichzeitig das 444. Mitglied. Die beiden Betriebe haben rund 35 Mitarbeitende. Mitglieder des Verbands haben die Möglichkeit, zahlreiche Beratungs- und Veranstaltungsangebote wie Seminare und Workshops, Studienreisen oder Netzwerktreffen in Anspruch zu nehmen. Weitere Informationen: www.vdwf.de, www.bekla.de, www.wdoose.de |
VDWF – Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V., Schwendi
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