| 26.08.2022, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Lego Gruppe hat Anfang August eine 33.850 Quadratmeter große Erweiterung ihres Werks in Monterrey eröffnet. Sie ist Teil einer 500-Millionen-Dollar-Investition in den Standort, mit der die Produktionskapazität erhöht werden soll, um die wachsende, langfristige Nachfrage in der Region Amerika und weltweit zu decken. Die Erweiterung umfasst ein vollautomatisches Hochregallager und ein Gebäude für die Montage und Dekoration von Lego-Produkten, das im Jahr 2022 fertiggestellt wurde. Die mehrjährige Investition umfasst auch eine neue Spritzgusshalle, die Ende 2024 in Betrieb genommen werden und zu einer Steigerung der Produktionskapazität um 50 Prozent beitragen soll. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, werden zur Unterstützung des erweiterten Standorts zusätzlich 1.000 Arbeitsplätze geschaffen, so dass die Gesamtzahl der Beschäftigten bis Ende nächsten Jahres auf über 6.000 steigen könnte. Nancy Sanchez, Senior Vice President, Americas Manufacturing: "Der heutige Tag ist ein aufregender Meilenstein für unser Werk in Nuevo Leon; wir sind die größte Lego Produktionsstätte der Welt. Seit der Eröffnung im Jahr 2008 haben wir in Nuevo León von einer großartigen Unterstützung profitiert. Wir haben tolle Kollegen, einen großen Pool an Talenten, aus dem wir dank eines starken Arbeitsmarktes und Bildungssystems rekrutieren können, und ein positives Betriebsumfeld. Das alles zusammen hat uns das Vertrauen gegeben, weiter in den Standort zu investieren, um das Wachstum in der Region zu unterstützen." Als die Lego Gruppe vor 15 Jahren mit der Herstellung von Produkten in Monterrey begann, verfügte sie über ein Gebäude, fünf Verpackungslinien und 178 Mitarbeiter. Nach der jüngsten Erweiterung beinhaltet der Standort sechs Gebäude, 100 Verpackungslinien und 769 Spritzgießmaschinen. Es werden 5.000 Menschen direkt beschäftigt und den weiteren Angaben zufolge indirekt Hunderte von lokalen Unternehmen und Zulieferern unterstützt. Der neue Standort soll über ein 600 Meter langes Förderband mit den bestehenden Gebäuden verbunden werden. Weitere Informationen: www.lego.com |
Lego Group, Billund, Dänemark
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