| 27.08.2025, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Düsenablagerungsversuch nach 60 Minuten Laufzeit im Vergleich – ohne Verarbeitungshilfsmittel (links) und mit zwei Prozent Argumelt PA 1407 LD (rechts) – (Bild: Argus Additive Plastics GmbH). Der Einsatz von Prozesshilfsmitteln, auch bekannt als „Processing Aids“, birgt viele Vorteile. Bereits eine geringe Dosierung eines solchen Masterbatches während des Extrusionsprozesses kann zu einer guten Oberflächenqualität in beispielsweise Folien oder Rohren durch Vermeidung von Schmelzebruch führen. Zudem lässt sich mit Prozesshilfsmitteln der Prozessdruck reduzieren, wodurch die Ausstoßleistung erhöht werden kann. Darüber hinaus können Ablagerungen an Düsen und anderen Maschinenteilen vermieden bzw. reduziert werden. So ergeben sich geringere Stillstandzeiten und zudem eine längere Lebensdauer der Maschinenteile. Wie das Unternehmen im Vorfeld der K 2025 weiter mitteilt, hat die Argus Additive Plastics GmbH bereits im Jahr 2019 ein fluorfreies Processing Aid Masterbatch für Folienanwendungen entwickelt und erfolgreich getestet. Das neue „Argumelt PA 1376 LD“ ist demzufolge eine weiterentwickelte Version, das für komplexere Anforderungen bei der Folienproduktion eingesetzt werden kann. Bei den weiteren Neuentwicklungen sei der Fokus speziell auf die Effektivität gegen Düsenablagerungen gelegt worden, wodurch die Produktionslaufzeiten erhöht werden könnten. Beispielhaft wird das „Argumelt PA 1407 LD“ genannt, mit dem Düsenablagerungen sowohl im Versuchsmaßstab als auch während der großtechnischen Produktion unter Realbedingungen hätten deutlich reduziert werden können. Je nach Anwendung, Verarbeitungsbedingungen und Anforderungen stehen verschiedene Produktlösungen zur Auswahl. K 2025, 08.-15. Oktober 2025, Düsseldorf, Halle 6, Stand A39 Weitere Informationen: www.argus-additive.de |
Argus Additive Plastics GmbH, Büren
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