| 08.10.2025, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Die neue M8 plus Netzwerksteuerung macht das Materialhandling laut Wittmann noch flexibler und sicherer – (Bild: Wittmann). Die neue M8 plus wurde für die Bedienung und Verwaltung mittlerer bis großer Zentralanlagen entwickelt. 320 Fördergeräte, 64 Trockner und weitere Anlagenkomponenten wie Filter, Gebläse und Ventile können integriert werden. Bis zu acht separate Materialversorgungsanlagen lassen sich mit nur einer Steuerung zentral bedienen. Jede Komponente der Anlage ist an das Netzwerk angeschlossen und wird für eine bestimmte Aufgabe konfiguriert. Dies soll eine hohe Flexibilität für die anwendungsspezifische, effizienzoptimierte Materialversorgung sichern. Gesamtprozess im Blick Der hochauflösende Touch-Bildschirm soll eine intuitive Bedienerführung unterstützen, die Einstellung der Prozessparameter vereinfachen und eine sehr übersichtliche Darstellung aller angeschlossenen Geräte ermöglichen. Auch bei der Detailbetrachtung einzelner Komponenten sol sich der gesamte Materialfluss als Ganzes immer im Blick behalten lassen. Die sehr übersichtliche Darstellung soll den Materialwechsel vereinfachen. Bei der Entwicklung der M8 plus wurde ein besonderes Augenmerk auf die Absicherung der Materialverfügbarkeit und Auditsicherheit gelegt. Die Materialverteilung erfolgt RFID-kodiert. Alle Daten lassen sich auf Wunsch über OPC UA bereitstellen. Neu ist außerdem, dass komplette, über Wittmann 4.0 vernetzte Produktionszellen in die Steuerung der Zentralanlage integriert werden können. Über einen QR-Code erhält der Anwender der neuen Steuerungsgeneration jederzeit Zugang zu AIM4Help. Das neue KI-basierte Expertensystem von Wittmann unterstützt bei technischen Fragen und kann das Trouble Shooting beschleunigen. K 2025, 08.-15. Oktober 2025, Düsseldorf, Halle 15, Stand B22 Weitere Informationen: www.wittmann-group.com |
Wittmann Technology GmbH, Wien
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