| 09.10.2025, 09:13 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() ![]() Geringe Wanddicken und lange Fließwege sind typisch für viele Anwendungen im Bereich E&E und E-Mobilität. Hocheffiziente Fließverbesserer von Brüggemann sollen sich hier als Wegbereiter erweisen - (Bild: Brüggemann). Für lange Fließwege und geringe Wanddicken Die Familie der Fließverbesserer von Brüggemann bietet Lösungen für alle Arten von Polyamiden unter Erhalt des mechanischen Eigenschaftsprofils an. „Brüggolen P1810“ beispielsweise steigert die Fließfähigkeit teilaromatischer Polyamide, während „Brüggolen P1507“ die Fließfähigkeit von aliphatischen Polyamiden signifikant verbessern soll. Durch Zugabe dieser Additive sollen sich selbst Werkstoffe mit sehr hohen Glasfaseranteilen von bis zu 60 Prozent problemlos im Spritzguss verarbeiten lassen. Der Fließverbesserer „Brüggolen P2201“ wird dann angewendet, wenn eine Kombination aus Fließfähigkeit und Flammschutz erforderlich ist, da er die Flammwidrigkeit nicht beeinträchtigen soll. Dadurch können glasfaserverstärkte Polyamide für Bauteile mit langen Fließwegen eingesetzt werden, die sowohl sehr gute elektrische Eigenschaften als auch die V0-Klassifizierung nach UL94 aufweisen. Neben dem verbesserten Formfüllvermögen entsprechend additivierter PA-Compounds sollen Anwender von einem breiteren Verarbeitungsfenster sowie einer Steigerung der Kosteneffizienz profitieren. Zu den positiven Einflussfaktoren würden deutlich kürzere Zykluszeiten, niedrigere Einspritzdrücke und gegebenenfalls sogar der Einsatz kleinerer Werkzeuge und Spritzgießmaschinen zählen, was insgesamt zu einer Senkung des Energieverbrauchs und damit des CO2-Fußabdrucks beitragen soll. Hohe Temperaturstabilität und elektrisch neutral Um den gestiegenen Anforderungen der E&E-Industrie sowie der E-Mobilität gerecht zu werden, ermöglichen die metall- und halogenfreien Stabilisatoren „Brüggolen TP-H2062“ und „Brüggolen TP-H2217“ die Herstellung von Polyamiden für hohe Dauergebrauchstemperaturen. „Brüggolen TP-H2217“ erhöht die Dauergebrauchstemperatur von verstärktem PA auf 8.000 h bei 170°C und soll damit einen neuen Maßstab setzen, ohne dabei die Flammwidrigkeit zu beeinflussen. „Brüggolen TP-H2062“ und „TP-H2217“ würden die Grenzen herkömmlicher Stabilisatorsysteme überwinden. Beide Typen würden weder die elektrischen Eigenschaften wie die Kriechstromfestigkeit (CTI) beeinträchtigen noch würden sie korrosiv wirken auf metallische Komponenten wie umspritzte Sensoren. Als weitere herausragende Hitzestabilisatoren im Portfolio von Brüggemann werden zum Beispiel „Brüggolen TP-H1804“ und „Brüggolen TP-H1805“ genannt. „Brüggolen TP-H1804“ wird vom Anbieter als der „Best-in-Class“-Hitzestabilisator bezeichnet für verstärkte und unverstärkte aliphatische Polyamide bei Dauergebrauchstemperaturen von 160°C bis 190°C. Damit soll er deutlich die Leistung kupfersalzbasierter Stabilisatoren hinsichtlich des Erhalts der mechanischen Eigenschaften übertreffen. Dem gegenüber soll „Brüggolen TP-H1805“ verstärkte aliphatische Polyamide für den Dauereinsatz bei 200°C (PA6) bzw. 230°C (PA6.6) stabilisieren. K 2025, 08.-15. Oktober 2025, Düsseldorf, Halle 8a, Stand D08 Weitere Informationen: www.brueggemann.com |
L. Brüggemann GmbH & Co. KG, Heilbronn , Heilbronn
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