| 21.07.2003 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Nach der Verpackungsverordnung und auf Grund von Vorgaben der Kartellbehörden ist die Duales System Deutschland AG (www.gruener-punkt.de) verpflichtet, ihre Entsorgungsleistungen in einem Verfahren auszuschreiben, das eine Vergabe im Wettbewerb sichert. Auf dieser Basis wurde das erforderliche Vergabeverfahren mit der Auftragsbekanntmachung im März für die Materialien Glas und Leichtverpackungen (LVP) nach Abstimmung mit dem Bundeskartellamt eingeleitet. Die Frist zur Angebotsabgabe endete am 19. Mai 2003. Die Auswertung der eingegangenen Angebote dauert noch an, heißt es in einer Mitteilung des Dualen Systems. Der derzeitige Stand der Auswertung hat ergeben, dass für eine Vielzahl von Ausschreibungsgebieten, und zwar sowohl für Glas als auch für Leichtverpackungen, nur ein Angebot und darüber hinaus auch eine Vielzahl unwirtschaftlicher Angebote abgegeben wurden, heißt es weiterhin. Nach den Ausschreibungsbedingungen besteht in beiden Fällen für die Duales System Deutschland AG die Möglichkeit, entweder die Ausschreibung aufzuheben oder in Nachverhandlungen einzutreten. Vor dem Hintergrund, dass die neuen Leistungsverträge ab 1. Januar 2004 in Kraft treten sollen, hat sich die Duales System Deutschland AG nunmehr dazu entschlossen, in beiden Fällen mit den betroffenen Bietern zunächst in Nachverhandlungen einzutreten. Diese Vorgehensweise wurde mit dem Bundeskartellamt abgestimmt. Der Abschluss von Verträgen für die Materialfraktion Glas wird voraussichtlich Ende Juli beginnen. Für die Materialfraktion Leichtverpackungen ist mit dem Beginn des Zuschlagsverfahrens ab Mitte August zu rechnen. |
Duales System Deutschland AG, Köln
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