| 08.04.2026, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das spanische Kunststofftechnologiezentrum Aimplas hat 2025 seinen Umsatz auf 26,7 Mio. Euro erhöht und damit ein Wachstum von mehr als zehn Prozent erzielt. Gleichzeitig setzte das Institut mehr als 300 Projekte in Forschung, Entwicklung und Innovation um. Nach Angaben von Aimplas resultierte daraus ein wirtschaftlicher Rückfluss von 87,5 Mio. Euro für Unternehmen. Wie das Zentrum weiter mitteilte, nutzten im Berichtsjahr mehr als 3.500 Unternehmen seine Leistungen. Die Zahl der Mitgliedsunternehmen lag bei 900. Diese erzielten demnach Einsparungen von insgesamt 770.000 Euro durch Mitgliedschaftsvorteile. Der Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation trug 70 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Insgesamt beteiligten sich 653 Unternehmen an den Projekten, 34 Prozent davon mit internationalem Bezug. Inhaltliche Schwerpunkte lagen unter anderem auf Recycling, Kreislaufwirtschaft, nachhaltiger Chemie, Verpackungen, Werkstoffen für Mobilität und Energie sowie Anwendungen für die Landwirtschaft und Lebensmittelsicherheit. Daneben erbrachte Aimplas 9.165 Analyse- und Prüfdienstleistungen für 1.027 Kunden. Dieser Bereich stand für 25 Prozent des Umsatzes. Im Weiterbildungsbereich nahmen mehr als 3.200 Fachkräfte aus 1.000 Unternehmen an 225 technischen Kursen mit insgesamt 4.900 Stunden teil. Aimplas beschäftigte im Jahr 2025 mehr als 270 Mitarbeitende. Zudem erneuerte das Zentrum seine Zertifizierung als „Great Place to Work“ sowie den Eintrag im valencianischen Register sozial verantwortlicher Organisationen. Im Umweltbereich registrierte Aimplas zum sechsten Mal in Folge seinen CO2-Fußabdruck und bezifferte die Emissionen nach einer Reduktion um 40 Prozent auf 33,56 Tonnen CO2-Äquivalente. Weitere Informationen: www.aimplas.es |
Aimplas, Valencia, Spanien
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