| 12.05.2026, 12:16 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Bei der Hahn Kunststoffe GmbH in Hahn-Flughafen im Hunsrück in Rheinland-Pfalz ist in der Nacht zum Montag ein Großbrand ausgebrochen. Nach Polizeiangaben standen auf dem Gelände des Kunststoffrecyclers im Gewerbegebiet am Flughafen Hahn eine Produktionshalle sowie zwei Aufbereitungsanlagen in Flammen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Der Sachschaden wird nach ersten Angaben im Millionenbereich vermutet. Die Löscharbeiten dauerten auch am Montagnachmittag noch an, da immer wieder Glutnester entdeckt wurden. Der Straßenverkehr rund um die Einsatzstelle wurde während des Einsatzes großräumig gesperrt. Zur Brandursache lagen zunächst keine gesicherten Erkenntnisse vor. Laut Polizei gab es am Montagnachmittag keine Hinweise auf Fremdverschulden. In den kommenden Tagen soll ein Gutachter den Brandort untersuchen. Nach Angaben von Stephan Seibel, Vorsitzender der Geschäftsführung des Unternehmens, sind zwar zwei von sieben Aufbereitungslinien des Unternehmens sowie eine Misch- und eine Filteranlage vom Brand betroffen, die Rohstoffversorgung und damit auch die Handlungsfähigkeit von Hahn Kunststoffe seien aber in vollem Umfang gewährleistet. Hahn Kunststoffe ist als Hersteller von Produkten aus Recycling-Kunststoff bekannt. Das Unternehmen vertreibt unter anderem Produkte der Marke „hanit“ und verweist auf ein Portfolio von mehr als 2.000 Recycling-Produkten für verschiedene Branchen. Weitere Informationen: www.hahnkunststoffe.de |
Hahn Kunststoffe GmbH, Hahn-Flughafen
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