| 04.06.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Robert Bosch GmbH hat sich bei der Entwicklung eines neuen Tankdrucksensors für den Kunststoff Ultramid® T KR 4355 G7 der BASF (www.basf.de) entschieden, ein teilaromatisches Polyamid (PA 6/6T), das nach Angaben des Rohstoffherstellers eine neue und entscheidende Anforderung an einen Elektronik-Gehäusewerkstoff erfüllt: Materialien, die mit modernen Kraftstoffen in Berührung kommen, müssen heute nicht nur gegen Benzin, sondern auch gegen Alkohole wie Methanol und Ethanol sowie gegen Wasser beständig sein. Diese Substanzen treten vor allem durch die Beimischung von alkoholhaltigem Biosprit im Fahrzeugtank auf. Darüber hinaus verkraftet der Werkstoff aber auch die Anwesenheit von Zinkchlorid: Am Unterboden kommt er mit der verzinkten Karosserie in Kontakt, wo sich durch Spritzwasser unter bestimmten Umständen das Zinksalz bilden kann. Bosch und BASF global Nach Untersuchungen bei Bosch und Prüfungen zur Ozonbeständigkeit in den anwendungstechnischen Labors der BASF wählten die Bosch-Entwickler Ultramid T, das zusätzlich eine hohe Dimensionsstabilität bietet und kaum Wasser aufnimmt. Zusammen gearbeitet haben in diesem globalen Projekt die Bosch-Abteilungen Entwicklung Sensoren und Zündung in Stuttgart-Feuerbach und in den USA, die zentrale Forschung in Waiblingen, die Produktion in Eisenach, die BASF-Projektleiter in Deutschland und den USA sowie der Fahrzeughersteller. Bild: Tankdrucksensoren von Bosch aus Ultramid® T KR 4355 G7 |
BASF SE, Ludwigshafen
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