| 27.11.2001 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Kreyenborg Gruppe (Kreyenborg GmbH, Coermühle 1, D-48157 Münster, Tel. 0251/21405-13, Fax 0251/21405-67), spezialisiert auf Komponenten und Systeme für die Kunststoff- und Recyclingindustrie, zeigte auf der K'2001 neue Zahnradpumpen für die Extrusionstechnik. Durch den Druckaufbau und die unterschiedlichen Schüttdichten ergeben sich beim Extrudieren Probleme, die zur Beeinträchtigung der Produktqualität und zur Belastung des Extruders führen. Mit der einfach und robust gebauten präzisen Verdrängerpumpe, die durch ihre Fördergenauigkeit und ihr Druckaufbauvermögen bei geringer thermischer Materialbelastung überzeugen soll, wird eine verfahrenstechnische Trennung der Prozesse erreicht. Druckschwankungen und -pulsationen werden eliminiert und so die Produktqualität verbessert. Weitere Vorteile des Verfahrens liegen laut Hersteller beispielsweise in der Einsparung von Rohmaterial, der Erhöhung des Durchsatzes, einer Senkung des Energieverbrauches, dem schonenden Einsatz des Extruders und einer Verringerung des Ausschusses. Während die Zahnradpumpe für ein konstantes Fördervolumen und den erforderlichen Druck am Werkzeug sorgt, kann der Ausgangsdruck am Extruder auf einen optimalen Betriebspunkt eingestellt werden. |
Kreyenborg GmbH, Münster
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