| 07.01.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Am 28. Dezember 2008 ist die Dow Chemical (www.dow.com) mündlich von Kuwait Petroleum Corporation (KPC, www.kpc.com.kw) und Petrochemicals Industries Company (PIC, www.pic.com.kw) darüber informiert worden, dass das Kuwait Supreme Petroleum Council (SPC) seine frühere Genehmigung für das geplante 50-50 Joint Venture zwischen Dow und PIC mit dem Namen K-Dow Petrochemicals zurücknimmt. Eine offizielle schriftliche Benachrichtigung über diese Entscheidung solle in diesen Tagen folgen. Dow sei sehr enttäuscht über diese Entscheidung und wolle die Optionen, die sich aus dem Joint Venture Formation Agreement ergeben, evaluieren. Trotz der Enttäuschung über dieses Ergebnis, hält Dow weiterhin an seiner Strategie im Mittleren Osten fest, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. The Dow Chemical Company (Dow) und die Petrochemical Industries Company (PIC), eine hundertprozentige Tochter der Kuwait Petroleum Corporation (KPC), haben Anfang Dezember 2009 die Unterzeichnung des Vertrages zum Joint Venture sowie weiterer Vereinbarungen zur Bildung von K-Dow Petrochemicals bekannt gegeben, einem 50:50-Gemeinschaftsunternehmen, das künftig der weltweit führende Anbieter für Petrochemikalien und Kunststoffe sein sollte. K-Dow sollte die Position eines weltweit führenden Anbieters von Petrochemikalien und Kunststoffen einnehmen, Polyethylen, Ethylenamine, Ethanolamine, Polypropylen und Polycarbonat herstellen und vermarkten sowie Lizenzen für Polypropylentechnologien und die damit verbundenen Katalysatoren vertreiben. Das neue Unternehmen sollte seine Geschäftstätigkeit spätestens zum 1. Januar 2009 aufnehmen. |
The Dow Chemical Company, Midland, Michigan, USA
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